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Ratgeber Taschenuhr

Im Trend, damals wie heute...
Die Taschenuhr erfreut sich zunehmend an Beliebtheit. Ein Griff in die Tasche, um die aktuelle Zeit in Augenschein zu nehmen, hat Klasse und Stil. Taschenuhren werden gefertigt, indem besonders das Extravagante und das Edle des Materials hervorgehoben werden. Ob in Silber, Metall oder Gold, Träger von Taschenuhren können ihrer Vorliebe für ein bestimmtes Material frönen.

Schlicht, aber eine Augenweide
Gerade junge Männer verzichten heute gern auf viel Blingbling und bevorzugen leichten Schmuck. Neben Taschenuhren gibt es auch stilvolle Broschen, die den Herren von Welt zieren. Die Uhren haben ihren Platz in der Hosentasche oder im Sakko. Um nicht verloren zu gehen, wird die Taschenuhr häufig mit einer Kette versehen, bestehend entweder aus demselben Material oder einem passenden Bändchen. Sie werden im Alltag wie auch zu besonderen Anlässen getragen und sorgen dafür, immer in der richtigen Zeit zu verweilen. In einigen Branchen ist es, kaum zu glauben, teilweise verpönt, sichtbare Uhren am Handgelenk zu tragen. Sie deuten unentwegten Zeitdruck an, was bei Kundengesprächen eher zum Nachteil gereicht.

Ein Zeitmesser für jedermann
Taschenuhren sind keineswegs das Symbol für Reiche, wie es uns die Geschichte lehrte. Hubert Kreitz (1811-1896) stellte zur damaligen Zeit die kleinsten Taschenuhren der Welt her. Dieser Trend ist heute angesagt wie nie und beflügelt Käufer durch besonders günstige Angebote auf dem Uhrenmarkt. Vergleicht man die Preise miteinander, so wird sich herausstellen, dass Taschenuhren keineswegs nur etwas für gut situierte Menschen sind, sondern für jedermann erschwinglich. Und noch immer ist es fashionable, sie aus der Innentasche der Herren Jacke zu holen.