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Ratgeber Tauchsieder

Wissenswertes über Tauchsieder

Allgemeines
Der Tauchsieder fällt unter Küchenkleingeräte und ist mittels elektrischer Energie für die schnelle Erhitzung von Wasser in einem Behälter wie z.B. in einem Topf vorgesehen. Er stellt damit eine gute Alternative zum Wasserkocher dar. Tauch-Sieder sind aus einem Metallrohr bestehende, wendelförmige Heizelemente mit einem Griff aus keramischem Isolierstoff. Das aus Edelstahl oder Messing konzipierte Metallrohr umschließt den Heizleiter, der über ein Kabel die Verbindung zur Steckdose herstellt. Die Elektrische Energie bringt das Heizelement zum Glühen und überträgt diese Wärme an das Wasser. Das gleiche Prinzip findet bei einem Wasserkocher Anwendung, der ebenfalls in so gut wie keinem Haushalt fehlt. Es empfiehlt sich, vor Gebrauch die Anleitung genauestens durchzulesen und die Sicherheitsbestimmungen des Tauchsieders zu beachten.

Nutzung
Um in den Morgenstunden für Tee oder Kaffee schnell heißes Wasser aufzubrühen, verwenden die meisten Leute einen Wasserkocher oder Tauchsieder. In fast jedem Haushalt finden diese Kleinkückengeräte Anwendung, und manche Modelle eignen sich auch hervorragend auf Reisen oder beim Camping, sofern dort Zugang zu Steckdosen besteht. In Sekundenschnelle steht Ihnen somit heißes Wasser zur Verfügung.

Vor- und Nachteile
Das Gerät ist vielseitig einsetzbar, passt in jede Reisetasche und garantiert schnell aufkochendes Wasser. Da Tauchsieder elektrisch betriebene Geräte sind, muss allerdings eine Energiequelle vorhanden sein, was die problemlose Nutzung zB im Garten oder in der Freizeit beim Outdoor ein wenig erschwert. Doch für die Küche sind sie ideal geeignet. Außerdem ist ein bestimmter Wasserstand beim Eintauchen des Gerätes erforderlich, der den gesamten Bereich des Heizelements bedeckt und den elektrischen Anschlüssen im Griff nicht zu Nahe kommt.