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Ratgeber Teddybären

Wissenswertes über Teddybären

Kuscheltiere sind für viele Kinder etwas ganz besonderes. Sie werden zu Freunden, die meistens sogar eigene Namen haben. Es wird mit ihnen geredet, als wären sie echt. Für Kinder kann das eine sehr gute Erfahrung sein, weil sie nämlich lernen, sich in Andere hineinzuversetzen, indem sie für das Kuscheltier antworten. Auch die Kreativität wird dadurch angespornt. Alles in Allem lohnt es sich gewaltig, dem Kind mindestens ein Kuscheltier zu geben.

Der Teddybär

Ein ganz besonderes, und das gleichzeitig wohl bekannteste und beliebteste Kuscheltier, ist der Teddybär. Dieses Kuscheltier ist eine Miniatur-Nachbildung des allseits bekannten Bären, der im Grunde genommen in der Natur nicht wirklich zum Kuscheln ist. Im Kleinformat mit künstlichem braunen Fell und unschuldig-niedlichem Gesicht, ist er allerdings die Nummer 1, wenn es um Kuscheltiere geht. Teddybären können bis zu einen Meter groß sein, kommen in der Regel aber in Handtellergröße vor. Der gewöhnliche Teddybär hat eine Füllung aus Baum-, Holzwolle oder anderem weichen Material. Dienen soll er im Grunde als Kinderspielzeug, heute wird er jedoch auch von vielen Erwachsen als Sammlerobjekt angesehen.

Namensgebung

Die Teddybären dieser Welt haben ihren Namen alle von Theodore Teddy″ Roosevelt, dem 26. und gleichzeitig jüngsten Präsident, den die USA je hatte. Der US-Legende nach weigerte sich Roosevelt auf der Jagd ein wehrloses Bärenjunges zu erschießen. Von dieser Geschichte angetan bastelte ein russischer Einwanderer einen Stofftier-Bären und bekam, vom Präsidenten persönlich, die Erlaubnis ihn Teddys Bear″ nennen zu dürfen. Daraus entstanden dann nach einiger Zeit der englische Ausdruck Teddy Bear″ und der deutsche Teddybär″.

Psychologie

Für das Kind ist der Teddybär wie schon erwähnt mehr als nur ein Kuscheltier. Er ist Ansprechpartner Nummer 1 bei Problemen, wird vom Kind als engster Vertrauter und damit als persönlicher Beschützer angesehen und gibt dem Kind, im Sinne einer Kuscheldecke, das Gefühl von absoluter Geborgenheit, im Gegensatz zur Einsamkeit. Genau diese Gründe sind auch dafür verantwortlich zu machen, warum sich viele Kinder um ihre Teddybären sorgen, als wären sie lebendig. Für sie, sind sie nämlich lebendig. Der Teddybär dient als Übergangsobjekt der eigenen Projektion von Sehnsüchten und Erwartungen. Irgendwann muss sich das Kind dann von den frühkindlichen Vorstellungen lösen, um sich mit realen Personen zu beschäftigen.

Liebe zum Teddy kann währen

Auch bei Erwachsenen kann es durchaus vorkommen, dass die Liebe zum Teddy nach wie vor erhalten ist. Dies passiert vor allen Dingen dann, wenn die Person sich nie richtig vom Teddybären trennen konnte, da niemand sie so zu verstehen scheint, wie es der Teddy, was im übertragenen Sinne ja sie selbst sind, tut. Ob das fatal ist oder nicht, muss man als Außenstehender beurteilen, da die Person selbst ein verwackeltes Bild von sich selbst und der Realität besitzt.
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