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Ratgeber Teichpumpen

Wissenswertes über Teichpumpen
Zu einem schönen Garten wünschen sich viele einen Teich oder auch einen Bachlauf. Ob einen kleinen Teich mit Fischen, mit schönen Wasserpflanzen, als Schwimmteich oder auch einfach nur als Verschönerung für den Garten. Die wichtigste Komponente für einen Teich ist, neben der Teichfolie und dem Wasser natürlich, die Teichpumpe und auch ein Teichfilter.

Die Kaufentscheidung für eine Teichpumpe
Zur Auswahl stehen Tauchpumpen, die direkt in den Teich gestellt werden oder auch externe Teichpumpen, die im Trockenen außerhalb des Teiches stehen. Neben der Leistungsfähigkeit sollte beim Kauf einer Teichpumpe auf die Langlebigkeit und den Energieverbrauch geachtet werden, da die Pumpe meist ununterbrochen im Einsatz ist. Vorwiegend werden heute Propellerpumpen eingesetzt, die unempfindlich gegen Schmutzpartikel und zudem wartungsarm sind. Für die Kaufentscheidung entscheidend sind der Umwälzzyklus sowie die Förderhöhe der Pumpe, von der die Förderleistung abhängig ist. Es empfiehlt sich, immer etwas größere Pumpen als benötigt zu kaufen und diese nach unten zu regeln, als dass der Propeller zu schnell verschleißt und die Förderleistung abnimmt.

Die individuell, optimale Teichpumpe
Der optimale Umwälzzyklus bestimmt sich nach dem Fischbesatz, dem Anteil der Wasserpflanzen, der Sonneneinstrahlung, die die Photosynthese beschleunigt und gewünschter Wasserklarheit. Mit Fischbesatz ist eine Teichpumpe unbedingt erforderlich, ohne kann man auf die Umwälzung verzichten und der Natur durch Wasser- und Sumpfpflanzen freien Lauf lassen.

Böse Überraschungen vermeiden
Unter einem Teich stellt man sich klares Wasser vor, in dem man, sollte es sich um einen Fischteich handeln, seine Fische und auch eventuelle Unterwasserpflanzen gut erkennen kann, beziehungsweise in dem man schwimmen kann. Doch leider wird ein Gartenteich oft schnell zu einem grünen, mit Algen durchzogenen und stinkenden Tümpel. Um diesem vorzubeugen, ist eine Teichpumpe erforderlich. Wie man schon an einem Eimer voll Wasser beobachten kann, setzt sich nach ein paar Tagen Sediment am Boden ab. Im Teich ist dieses genauso und das Sediment wächst zu einem dicken Bodenschlamm an. Zusätzlich wirbeln die Fische diesen Bodensatz ständig auf, welcher einen idealen Nährstoff für Algen darstellt. Unterwasserpflanzen können in so einem Fall Abhilfe schaffen. Sie nehmen diese Nährstoffe auf und entziehen den Algen damit ihre Grundlage. Ebenso kann man das Sediment regelmäßig entfernen, allerdings bildet sich dieses vor allem bei kleineren Teichen rasend schnell nach. Abhilfe schafft meist nur eine Pumpe, die das Sediment gezielt absaugt und der Neubildung vorbeugt. Daneben ist ein Teichfilter wichtig für das biologische Gleichgewicht.