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Ratgeber Tennisschläger

Wissenswertes über die Geschichte des Tennisschlägers
Tennis gehört heutzutage zu den beliebtesten Sportarten weltweit. Erste Arten von Tennisschlägern wurden im 15. Jahrhundert verwendet. Sie waren aus einem Holzrahmen und mit Pergament bespannt, bevor ein Jahrhundert später Saiten verwendet wurden. Die Holzrahmen waren noch bis in die 80er Jahre in Gebrauch, wobei circa 1960 auch schon Metallschläger zur Verfügung standen. Allerdings waren beide Varianten noch sehr schwer, da die Holzschläger mehrere Holzbeschichtungen hatten, um einen höheren Schutz vor Verformungen zu gewähren, und Metall generell schwer ist. Erst durch die Hinzunahme von Aluminium wurden die Rackets immer leichter.

Ab den 70 drängten die Hersteller mit Kunststoff auf den Markt, welcher entweder glasfaser- oder kohlenstoffverstärkt war, was eine enorme Gewichtseinsparung, bei gleichzeitig erhöhter Stabilität, mit sich brachte. Nach der Etablierung in diesem Segment, entwickelten die Konstrukteure kontinuierlich weiter und mittlerweile finden sich die unterschiedlichsten Materialien in den Rahmen der heutigen Schläger, welche von Titan über Keramik bis hin zu polymeren Kunststoffen reichen. Für die Besaitung werden diese Kunststoffe ebenfalls verwendet, wobei von Profispielern immer noch, dank der hohen Elastizität, der wesentlich teurere Naturdarm preferiert wird.

Rahmen
Wichtig hierbei ist die Stärke des Rahmen und auch die Härte des Rackets. Je höher beides ist, um so mehr kann Ihre Kraft auf den Tennisball wirken.
Die Größe eines Schläger sollte an die Körpergröße angepasst werden. Bei Turnieren ist eine minimale Größe von 68,6 Zentimetern vorgeschrieben, wobei 73,7 Zentimeter nicht überschritten werden dürfen. Die Profis verwenden meist die kleinste Möglichkeit, da hier der kleinste Grad der Kopfgröße die beste Ballkontrolle erreicht. Für Einsteiger ist bei größeren Schlägern mehr Druck auf den Tennisball möglich, um diesen über das Netz zu bekommen, da sie meist eine nicht so ausgeprägte Schlagbewegung haben.

Besaitung/Bespannung
Auch die Bespannung ist auch ein wichtiger Faktor bei der richtigen Racketwahl. Wie schon erwähnt kann man zwischen industriellen Kunstsaiten und den Saiten aus Naturdarm wählen, wobei jene eigentlich ausschließlich von den Spezialisten dieses Sports gewählt werden. Die Haltbarkeit der Kunstsaite empfiehlt sich für die weniger professionellen Spieler.
Auch sollte man die Härte der Bespannung auf die individuellen Bedürfnisse abstimmen. Mehr Kontrolle bei weniger Kraftaufwand erreichen Sie durch eine härtere Bespannung.

Größe des Griffs
Das Griffband um den Griff dient zur Schweißabsorbierung und nimmt die Form der Hand an, um eine größere Kontrolle zu verleihen. Durch die Größe Ihrer Hand und den persönlichen Geschmack gibt es beim Griff keine Faustregel. Sie wählen eine der sieben verschiedenen Größen, die Ihnen am komfortabelsten erscheint. Sollte diese Sie immer noch nicht zufrieden stellen, können Sie, wie die Profis, noch zusätzliche Griffbänder befestigen.

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