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Ratgeber Tintenstrahldrucker A3

Wissenswertes über Tintenstrahldrucker A3
Tintenstrahldrucker A3 gehören zu den Matrixdruckern. Diese sorgen durch die Ablenkung oder den gezielten Beschuss mit Tintentropfen für ein gleichmäßiges Druckbild. Da der Druckkopf das Papier dabei nicht berührt, handelt es sich außerdem um einen Non-Impact-Drucker. Unterschieden werden dabei zwei grundlegende Prinzipien, die sich in Geräte mit kontinuierlichem Strahl und Geräte mit Einzeltropfen aufteilen.
Tintenstrahldrucker
Obwohl immer alle von Tintenstrahldruckern A3 sprechen, werden diese eigentlich nur in der Industrie eingesetzt. Die Anwendungsgebiete hierfür liegen vor allem in Rubbellosen, Haltbarkeitsdaten, EAN-Codes und auch der Personalisierung von Serienbriefen. Dabei wird ein kontinuierlicher Tintenstrahl abgefeuert, der durch verschiedene Elektroden abgelenkt und in Tropfen zerlegt wird. Die nicht benötigte Tinte wird stärker abgelenkt, aufgefangen und dem Druckkreislauf erneut zugeführt.
Tintendrucker
Drucker wie sie im Kinderzimmer, Arbeitszimmer und Büro eingesetzt werden, sind in der Regel Tintendrucker, die nach dem Drop on Demand Prinzip arbeiten. Allerdings werden auch diese noch einmal in unterschiedliche Techniken unterteilt. Nämlich die Art, wie der Tintentropfen ausgestoßen wird. Die verschiedenen Techniken sind dabei Bubble-Jet-Drucker, Piezo-Drucker und Druck-Ventil-Drucker.
Tintenstrahldrucker A3 als Bubble-Jet-Drucker
Beim Bubble-Jet-Drucker wird das Wasser der Tinte erhitzt, wodurch eine Dampfblase entsteht, die explosionsartig durch die offene Düse gepresst wird. Dadurch wird sehr wenig Tinte zum Drucken benötigt. Allerdings ist der Stromverbrauch deutlich höher als bei anderen Systemen. Zusätzlich verwenden die unterschiedlichen Hersteller zwei verschiedene Systeme, wobei das eine langlebiger ist als das andere. Zusätzlich findet diese Technik vor allem in Tintenstrahldruckern A4 Anwendung.
Tintenstrahldrucker A3 als Piezo-Drucker
Tintenstrahldrucker A3, die auf dem Piezo-Druckverfahren basieren, nutzen den piezoelektrischen Effekt aus, bei dem sich Elemente aus Keramik unter dem Einfluss von Spannung verformen. Dabei wird die Tinte durch die offenen Düsen gepresst. Über die angelegte Spannung lässt sich bei diesem System die Größe des Tropfens variieren. Um eine möglichst hohe Druckgeschwindigkeit zu erreichen, werden Piezokristalle eingesetzt, die mit einer Frequenz von 23kHz arbeiten und somit 23.000 Tropfen pro Sekunde aufbringen können.
Tintenstrahldrucker A3 als Druck-Ventil-Drucker
Tintenstrahldrucker A3, die auf Basis des Druck-Ventil-Druckers arbeiten, besitzen an jeder Düse ein kleines Druckventil. Bei Bedarf wird durch das Ventil Luft gepustet, wodurch ein einzelner Tropfen durch die Düse herausgedrückt wird. Diese Tintenstrahldrucker A3 Variante wird jedoch meist in der Industrie oder Kunst verwendet. Jedoch ist die Reinigung der Düsen bei diesem Verfahren etwas problematisch, da die sich die verstopften Düsen und Ventile nur sehr schwierig reinigen lassen. Oftmals ist dies nur mit sehr großem Aufwand möglich.
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