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Ratgeber Tintenstrahldrucker A4

Wissenswertes über Tintenstrahldrucker A4
Tintenstrahldrucker A4 gehören zu den Matrixdruckern, die durch das aufbringen von kleinen Tintentröpfchen ein Druckbild erzeugen. Durch die Technik mit den Tröpfchen berührt der Druckkopf das Papier zu keiner Zeit des Druckvorgangs, weshalb diese auch Non-Impact-Drucker heißen. Also Drucker die ohne Anschlag arbeiten. Die Alternative währen beispielsweise Nadeldrucker oder Typenraddrucker, die heute nur noch in Bereichen eingesetzt werden, bei denen ein Durchschlag benötigt wird.

Tintenstrahldrucker A4 im Einsatz
Auch wenn immer die Rede von Tintenstrahldruckern A4 die Rede ist, werden diese im privaten Bereich nicht eingesetzt. Diese werden fast ausschließlich in der Industrie verwendet. Dort finden sie in den unterschiedlichsten Bereichen Anwendung, zu denen beispielsweise Rubbellose gehören, aber auch die Adressierung oder Personalisierung. Im Gegensatz zu den im privaten Bereich befindlichen Tintendruckern, nutzen diese tatsächlich einen Tintenstrahl. Dieser wird so modelliert, dass dieser in gleichmäßige Tropfen zerfällt. Anschließend werden die einzelnen Tropfen unterschiedlich stark elektronisch geladen. Beim durchfliegen einer Ablenkelektrode werden die Tropfen entsprechend ihrer Ladung unterschiedlich stark abgelenkt. Nicht benötigte Tropfen werden anhand ihrer Ladung erkannt und bereits innerhalb des Druckkopfes umgeleitet und in den Tintenbehälter der Patrone zurück geführt.

Tintendrucker A4 im Einsatz
Die Drucker, die wir im regulären, privaten Gebrauch haben werden zwar als Tintenstrahldrucker bezeichnet, sind aber eigentlich Tintendrucker. Diese Arbeiten nicht mit einem Tintenstrahl, sondern nach dem Drop on Demand Prinzip, also Tropfen auf Abruf. Es wird also nur soviel Tinte abgegeben, wie tatsächlich benötigt wird. Dazu befinden sich unterhalb der Tintenpatronen kleine Düsen, die je nach Bedarf geöffnet werden um einen einzelnen Tropfen abzugeben. Für dieses Prinzip werden im regulären Betrieb zwei unterschiedliche Verfahren angeboten. HP, Canon und Lexmark setzen beispielsweise auf das Bubble-Jet-Verfahren, bei dem das Wasser in der Farbe erhitzt wird um so eine Dampfblase zu erzeugen, die sich durch die Düse presst und dabei Farbe auf den Objektträger schießt. Im Gegensatz dazu setzt Epson auf das Piezodruckverfahren. Hierbei wird ein Keramikelement elektrisch aufgeladen wodurch sich dieses verformt. Durch die Verformung wird die Tinte durch ein kleine Düse auf das Papier oder die Folie gedrückt. Der Vorteil gegenüber dem Bubble-Jet-Verfahren ist die höhere Lebensdauer der Druckköpfe.

Reinigung von Tintenstrahldruckern A4
Alle Tintendrucker A4 verbindet ein Problem, das von den Herstellern noch nicht adäquat gelöst werden kann. Dabei handelt es sich um das Eintrocknen der Druckköpfe. Diese setzen sich einzeln oder vollständig zu und verhindern so ein klares und qualitativ hochwertiges Druckbild. Aus diesem Grund sind eigentlich alle Tintenstrahldrucker A4 mit einer automatischen Reinigungsfunktion ausgestattet. Diese sorgt dafür, dass die einzelnen Düsen sorgfältig gereinigt werden. Darüber hinaus setzen manche Hersteller auf spezielle Techniken, die ein eintrocknen verhindern sollen. So wird bei manchen vor dem Druck und während des Druckens der Druckkopf über einem Schwamm gereinigt. Andere hingegen Parken″ den Druckkopf an einer Stelle, an der dieser Luftdicht verschlossen wird. So kann das eintrocknen bereits im Vorwege verhindert werden. Über die Reinigungsfunktion können dann doch eingetrocknete Düsen gereinigt werden.
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