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Ratgeber USB Controller

Wissenswertes über USB-Controller
Im weiten Sinne stellen USB-Controller das Gleiche dar wie die USB-Hubs. Sie bieten die Möglichkeit mehrere Geräte, die über einen USB-Anschluss verfügen, gleichzeitig anzuschließen und zu verwalten. Dadurch muss nicht ständig umgesteckt oder ausgetauscht werden. Jedoch gibt es einen großen Unterschied: Hubs sind externe Produkte, die über USB-Ports verfügen und selber ebenso über einen USB-Steckplatz angeschlossen werden.

Die USB-Controller sind hingegen direkt im Gehäuse integriert. Deshalb spricht man hier auch von einer PCI-Schnittstellenkarte, da die Controller direkt an das Mainboard angeschlossen werden. USB bedeutet Universal Serial Bus. Das Universal steht dabei für die Möglichkeit der vielen verschiedenen Geräte, die an den USB-Controller angeschlossen werden können. Viele Peripheriegeräte, die in einem Netzwerk zur Verfügung stehen, übertragen ihre Daten mit der USB-Technik.

Geschwindigkeit
Bei dem USB wird in verschiedene Geschwindigkeiten unterteilt. Die älteren Modelle sind noch mit USB 1.0 oder 1.1 ausgestattet. Die Übertragungsraten sind hier relativ langsam. Die aktuellen Modelle sind die Systeme mit 2.0. Neuerdings wird auch vermehrt auf USB 3.0 gesetzt, welches langfristig die älteren Produkte ablösen wird. Dennoch sollen alle Vorgänger kompatibel bleiben. USB 3.0-Controller sollen laut Herstellerangaben sogar einen schnelleren Datenaustausch als aktuelle FireWire-Controller bieten können.

Vor- und Nachteile
Gegenüber diesen Produkten hat USB einige Vorteile, aber auch Nachteile. So ist ein wesentlicher Vorteil der Anschluss. USB-Geräte sind in der Lage Ihnen Hot-Plugging zu bieten. Das bedeutet, dass die Geräte miteinander verbunden werden können, während sie im Betrieb sind. Bei anderen Controllern muss erst alles abgeschaltet werden, damit eine gegenseitige Erkennung möglich ist.

Nachteilig ist jedoch, dass nicht immer die Geschwindigkeit verfügbar ist, die angegeben ist. So kann es sein, dass bei einem Gerät die Angabe 2.0 gemacht wurde, diese Übertragungsrate aber im Normalfall nicht erreicht wird. So sagt diese Angabe nur aus, dass das Gerät mit 2.0-Steckplätzen kompatibel ist, jedoch eventuell eine andere Geschwindigkeit nutzt. USB-Geräte, die wirklich die maximale Geschwindigkeit des Datenaustauschs nutzen, sind mit dem Logo Certified USB Hi-Speed versehen.

Ein weiterer Nachteil ist die Benötigung eines zusätzlichen Hosts, wenn USB-Geräte untereinander kommunizieren sollen. Dies geht im Gegensatz zu FireWire nicht ohne einen Host. Der wird üblicherweise heute auf den Motherboards eines PCs verbaut. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass ohne dieses der Aufbau eines Netzwerkes nicht möglich ist.

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