Nach oben

Uhrenradios filtern nach:

Beliebteste Marken: Mehr Marken
Sortieren:
 

Anzeige je Seite:


Ratgeber Uhrenradios

Wissenswertes über Uhrenradios
Nahezu jeder besitzt einen, er bringt einen abends in den Schlaf und weckt einen am Morgen wieder auf - und genau dafür hasst man ihn und könnte ihn an die Wand schmeißen – müsste man sich danach bloß nicht immer nach einem Neuen umsehen und wie hier die Preise vergleichen. Die Rede ist vom Wecker in Form eines Uhrenradios.

Das Komplettpaket
Im Vergleich zum normalen Wecker verfügen die Uhrenradios über ein Radio. Wahlweise kann man sich morgens so vom Weckton oder auch vom Radio wecken lassen. Zudem empfinden einige Menschen es als angenehm zum Einschlafen Musik zu hören. So haben sich die Uhrenradios über die Jahre auch weiter entwickelt und sind neben der Uhr, dem Wecker und Radio auch mit einem Kassetten- oder CD-Laufwerk und die neuen Modelle ganz zeitgemäß auch mit einer Dockingstation für den MP3-Player ausgestattet.
Die meisten Geräte sind zudem mit einem sogenannten Sleeptimer ausgestattet, der das Radio oder andere Musikquelle nach einer gewünschten Zeit automatisch ausschaltet.
Nahezu alle Uhrenradios sind mit einer digitalen Anzeige ausgestattet.

Vom Morgengockel und der Sonnenuhr
Vor der Industrialisierung wurden die Menschen auf dem Land auf natürliche Weise mit Sonnenaufgang oder durch den Weckruf der Tiere sowie anderen Frühaufstehern geweckt. In den Städten wurden die Menschen automatisch durch den einsetzenden Lärm auf der Straße sowie durch Kirchenglocken oder Nachtwächter geweckt. Allerdings ermangelte es einer solch präzisen Zeitplanung wie heute. Treffen wurden meist locker nach dem Stand der Sonne vereinbart. Unvorstellbar in heutiger Zeit, wo alles nach einer festen Zeit abläuft. Angefangen bei den Arbeitszeiten, Fahrplänen von Bussen, Bahnen und vor allem auch Flugzeugen bis hin zu Öffnungszeiten der Geschäfte.

Die Zeitmessung
Über die Jahrhunderte und Jahrtausende entstanden immer mehr verschiedene Methoden zur Messung der Zeit. Angefangen bei der Beobachtung von Himmelskörpern und Wasseruhren im Altertum, über Kerzenuhren und Räderuhren, die vor allem in Türmen zum Einsatz kamen, sowie Sanduhren im Mittelalter. In der Antike entstanden auch mechanische Uhren, die im Militär ihren Einsatz fanden, um das Wecken der Soldaten sicher zu stellen.

Die Taschenuhr
In der Renaissance wurden die Uhren in ein Gehäuse gebettet, um diese vor Staub und Abnutzung zu schützen. Die Form der Uhren änderte sich über die Jahre immer wieder, hauptsächlich wurden diese aber kontinuierlich kleiner. Im 17. Jahrhundert wurde schließlich die Taschenuhr erfunden, die es ermöglichte, auch unterwegs die Uhrzeit zu erfahren. Im Zeitalter des Barocks erfuhren die Uhren mit Erfindung des Pendels durch Galileo Galilei eine revolutionäre Entwicklung.

Der erste Wecker
Durch die Industrialisierung und die Entwicklung des Geschäftslebens und der damit aufkommenden festen Arbeits- und Geschäftszeiten, gewannen zuverlässige Weckzeiten immer mehr an Bedeutung. Mit dem Aufkommen der Elektronik wurden immer mehr Uhren statt mit Hilfe eines Pendels durch Strom betrieben.
Der erste Wecker wurde im Jahre 1787 von dem aus Concord in New Hampshire (USA) stammenden Levi Hutchins erfunden. Dieser klingelte allerdings immer nur zu dessen Aufstehzeit um vier Uhr morgens. Erst der Franzose Antoine Redier erfand 1847 einen Wecker, bei dem sich die Uhrzeit einstellen ließ.
Du hast JavaScript deaktiviert! Um Preis.de in seiner vollen Schönheit und Nutzerfreundlichkeit genießen zu können, empfehlen wir: Schalte JavaScript ein!