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Ratgeber Union Berlin Fanartikel

Wissenswertes über Union Berlin Fanartikel
Der 1. Fußballclub Union Berlin e.V. ist ein 1966 gegründeter Fußballverein aus dem Berliner Ortsteil Köpenick. Basis des Vereins war jedoch der 1906 entstandene FC Olympia Oberschöneweide. Zu Zeiten der DDR galt der Verein als Kultverein und auch heute ist er einer der bekanntesten Fußballvereine Berlins. Genauso eisern wie die Union, sind auch deren Fans, die immer treu hinter der Mannschaft stehen. Um die Mannschaft zu unterstützen, bedarf es der entsprechenden Ausstattung durch Fanartikel wie zum Beispiel Trikots, Schals, Mützen oder Fahnen. So können Sie Ihre Mannschaft stimmungsvoll zum nächsten Sieg peitschen.

Geschichtliche Anfänge
Im Jahre 1920 wurde die Mannschaft erstmals Berliner Meister und qualifizierte sich somit für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft, bei der sie im Viertelfinale scheiterten. Auch 1923 wurde die Berliner Meisterschaft, nach einem Endspiel gegen den Hamburger SV, gefeiert. Das Team siedelte sich im Mittelfeld der Tabelle an und konnte 1925 Vizemeister werden und 1926 den Berliner Pokal gewinnen. Während des Zweiten Weltkrieges spielte die Mannschaft in der Gauliga Berlin-Brandenburg. Nach einem Abstieg 1934/35 erfolgte der direkte Wiederaufstieg und man etablierte sich in der Gauliga. Unter dem Namen SG Oberschöneweide schafften sie nach dem Krieg 1946/47 den Aufstieg in die Stadtliga und holten sich den Berliner Pokal. In der Folgesaison konnten die Berliner Meisterschaft und der Berliner Pokal gewonnen werden. 1950 wurden die Ost-Berliner von dem West-Berliner Fußballverband aus der Stadtliga abgezogen. Daraufhin siedelten viele Spieler nach West-Berlin um und gründeten ihren eigenen Verein.

Die Übriggebliebenen konnten sich gerade so in der DDR-Oberliga halten, wurden aber der Betriebssportgemeinde des VEB Transformatorenwerk Karl Liebknecht angegliedert. Seit dem spielten sie unter dem Namen BSG Motor Oberschöneweide. 1952/53 erfolgte der Abstieg in die zweitklassige DDR-Liga. Nach weiteren Zusammenschlüssen entstand erst der TSC Oberschöneweide und danach der TSC Berlin. Es folgte der Abstieg in die dritte Liga, doch nach der Saison 1965/66 konnte die Mannschaft wieder in der Oberliga spielen. 1966 fand die Neugründung des 1. FC Union Berlin statt, wie wir ihn heute kennen. 1968 gewann das Team den FDGB-Pokal, was als großer Erfolg galt. Nach einem Abstieg trat die Union Berlin ab 1973 in der neu strukturierten DDR-Liga an.

Höhepunkte
1976 konnte der Aufstieg gefeiert werden. Nach zwei Siegen gegen den unbeliebten BFC Dynamo und die Erreichung des Klassenerhalts, erlangte der Verein Kultstatus. Hinter Dynamo Dresden war der 1. FC Union Berlin der Verein mit dem zweitgrößten Zuschauerschnitt. Trotzdem erfolgte nach dem Ende der Saison 1979/80 der Abstieg in die DDR-Liga. Nach einem erneuten Aufstieg 1981/82 machte die Mannschaft sich einen Namen als Fahrstuhlmannschaft, da sie immer wieder zwischen Abstiegen und Wiederaufstiegen pendelte.

Nach der Wende
Nach den Relegationsspielen gliederte sich die Union Berlin in der NOFV-Oberliga ein. Ein Aufstieg in die 2. Liga scheiterte aufgrund einer gefälschten Lizenz. Auch in der Saison 1993/94 verweigerte der DFB die Lizenz für die 2. Bundesliga, aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit. Zwischen 1994/95 und 2000/01 spielte die Mannschaft in der Regionalliga Nordost, bis sie 2000/01 die Tabellenspitze anführten und so den Sprung in die 2. Bundesliga schafften. Ein weiterer Erfolg war die Qualifikation für das DFB-Pokalfinale, bei dem die Mannschaft jedoch am FC Schalke 04 scheiterte. Bei der Teilnahme an dem UEFA-Pokal schieden die Berliner in der zweiten Runde aus. Nach drei Jahren in der 2. Bundesliga ging es für die Mannschaft zurück in die Regionalliga. Nach einem kurzen Ausrutscher in die Oberliga gelang der direkte Wiederaufstieg. In der Saison 2007/08 konnte das Team sich für die neu gegründete eingleisige 3. Liga qualifizieren und nach der Saison 2008/09 konnten sie den Aufstieg in die 2. Bundesliga feiern.