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Ratgeber Unkrautstecher

Wissenswertes über Unkrautstecher
Ein Unkrautstecher erleichtert die Gartenarbeit ungemein. Viele Menschen wünschen sich ein bisschen grün ringsherum. Ist das Ziel erst einmal erreicht, fängt die Arbeit aber auch schon an. Ein Garten ist nur schön, wenn er auch gepflegt wird. Blumen pflanzen kein Problem, doch kaum wachsen die Pflänzchen, wächst auch schon das unerwünschte Unkraut. Auf allen Vieren oder gebückt muss das Unkraut regelmäßig entfernt werden. Am Ende des Tages plagt einen der Rücken. Die Arbeit kann ihnen der Unkrautstecher nicht abnehmen aber die Rückenschmerzen kann er lindern. Es gibt Varianten mit einem Stiel mit denen man problemlos im Stehen das Unkkraut entfernen kann.

Unkraut bekämpfen
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Unkraut zu bekämpfen. Grundsätzlich kann das Kraut mit Chemikalien und ohne Chemie bekämpft werden. Der Umwelt zu Liebe sollte man jedoch nach Möglichkeit auf Chemikalien verzichten. Man kann zum Beispiel dafür sorgen, dass keine freie Erde vorhanden ist. Dazu kann auf den Beeten Rindenmulch verteilt oder Bodendecker gepflanzt werden. Das Unkraut hat so weniger Chancen überhaupt zu wachsen. Wildkräuter sind im Garten besonders ausdauernd. Dazu zählen Löwenzahn, Moos und Giersch.

Löwenzahn beispielsweise, sollte samt Wurzel ausgegraben werden, da es sonst immer wieder nach wächst. Einige Kräuter wie Klee wachsen auf nährstoffarmen Böden. Kalkt man den Boden verschwinden diese Kräuter, weil ihnen die Nährstoffzusammensetzung nicht mehr zusagt. Entscheidet man sich für das Jäten von Unkraut, sollte dies vor der Samenreife durchgeführt werden. Hilfreich ist dabei ein Unkrautstecher. Dieser wird in den Boden gestochen, anschließend gedreht und dann mit dem Unkraut herausgezogen. Einen schönen Rasen ohne Moos bekommt man mit Hilfe eines Vertikutierers. Das Gerät belüftet den Boden und zieht das Moos heraus. Anschließend kann das Kraut weggehakt werden.