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Ratgeber Vitamine

Wissenswertes über Vitamine
Der Begriff Vitamine stammt aus dem Lateinischen, wobei Vita? für Leben steht und amin? mit stickstoffhaltig übersetzt werden kann. Geprägt wurde der Begriff erstmals von Casimir Funk, einem polnischen Biochemiker, der sich ab 1912 mit der Wirkung von Stoffen gegen Vitaminmangelkrankheiten beschäftigte. Vitamine sind notwendig für die Funktion des menschlichen Stoffwechsels (z. B. Verwertung von Kohlenhydraten und Mineralstoffen) und zur Stärkung des Immunsystems.

Notwendigkeit von Vitaminen
Der menschliche Körper kann nur wenige Vitamine selbst produzieren, deshalb müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie liefern zwar keine Energie sind aber für den Stoffwechsel von großer Bedeutung. Bei einer ausreichenden Vitaminzufuhr fühlt man sich fit und mobil. Fehlen dem Körper Vitamine fühlt man sich müde und schlapp, da die Vitamine fast alle körperlichen Aktivitäten beeinflussen.

Das einzige Vitamin was der Körper selbst bilden kann ist Vitamin D. Es wird durch Sonnenbestrahlung in der Haut gebildet. Im Winter bekommen die Menschen in der Regel weniger Sonnenbestrahlung als im Sommer. Das liegt natürlich an den kürzeren und kälteren Tagen. Eine demzufolge entstehende Mangelerscheinung von Vitamin D kann sich negativ auf den Gemütszustand auswirken. Einige Menschen schwören deshalb in diesen Tage auf die wohltuende Wirkung des Solariums.

Lebensmittel als Vitaminlieferanten
Vitaminlieferanten sind vor allem Obst und Gemüse. Doch müssen die Lebensmittel richtig gelagert werden, denn durch Wärme, Luft und Licht können Vitamine zerstört werden. Vitamin C beispielsweise ist direkt nach der Ernte noch zu 100 % in dem entsprechenden Gemüse vorhanden. Bereits nach vier Tagen, bei richtiger Lagerung, sind über 50 % davon bereits zerstört. Lagern sie ihr Obst und Gemüse deshalb dunkel, trocken, nicht zu lange und nicht zu warm.