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Ratgeber Waschmaschinen Toplader

Wissenswertes über Waschmaschinen Toplader
Eine Waschmaschine ist aus unserem Alltag heute nicht mehr weg zu denken. Nahezu jeder Haushalt verfügt über eine eigene Waschmaschine. Aber nicht nur im Haushalt kommen die Waschmaschinen zum Einsatz, vor allem auch in Hotels, Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen werden Waschmaschinen benutzt, ebenso wie in der der Industrie bei der Herstellung von Textilien. Dort werden neben den Kleidungsstücken auch rohe Fasern, Garne oder Stoffe gewaschen, um Verschmutzungen sowie überschüssige Farbe oder Hilfsstoffe aus dem Verarbeitungsprozess aus der Kleidung zu entfernen. In Hotels, Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen sowie in der Industrie kommen anstelle der Haushaltsgeräte die industriellen Waschmaschinen zum Einsatz, die sich vor allem in der Größe und der Waschleistung unterscheiden.

Haushaltsgeräte
Die am weitesten verbreitete Bauform unter den Waschmaschinen ist die Trommelwaschmaschine, bei der sich eine Wäschetrommel um eine horizontale Achse dreht. Unter den Trommelwaschmaschinen unterscheidet man zwei Arten: die Frontladerwaschmaschinen und die Toplader-Waschmaschinen. Bei beiden Varianten existiren die sogenannten Vollwaschtrockner, die eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner kombinieren. Eine Toplader-Waschmaschine wird oben geöffnet und befüllt. Eine Frontladerwaschmaschine hingegen hat an der Vorderseite eine Luke zum Befüllen. Der Vorteil der Toplader liegt darin, dass sie sich deutlich einfacher befüllen lassen und theoretisch eingebaut″ werden können und so weniger Platz in Anspruch nehmen.

Geschichte der Waschmaschinen
Während Wäsche in frühen Zeiten noch in Flüssen und Seen gewaschen wurde, beziehungsweise mit Aufkommen der Wasserversorgung in der Badewanne mit Hilfe eines Wäschebrettes, wurde 1767 eine Rührflügelmaschine entwickelt. Bei dieser Waschmaschine handelte es sich um ein Holzfass, in das ein Drehkreuz – die Rührflügel – gesteckt wurde, mit dem die Wäsche bewegt und um die vertikale Achse gedreht wurde. Zudem waren diese mit einem Wäscheauswringer ausgestattet. Die Übertragung vom Motor auf die Maschine erfolgte mittels eines Keilriemens und einer Kette. Die Befüllung der Maschine erfolgte wie bei der Toplader-Waschmaschine von oben. 1858 wurde die erste Trommelwaschmaschine entwickelt, 1901 die erste elektrische Waschmaschine. 1946 kam schließlich die erste vollautomatische Waschmaschine in den USA auf den Markt, 1951 ebenfalls in Deutschland. Die amerikanischen Waschmaschinen unterscheiden sich bis heute grundlegend von den deutschen und erinnern an die Rührflügelwaschmaschinen. Die Waschmaschinen werden wie die deutschen Toplader-Waschmaschinen immer von oben befüllt. Die amerikanischen Modelle verfügen über keine eigene Heizung, sondern sind an den Warmwasseranschluss des Hauses angeschlossen, wodurch keine hohen Temperaturen erreicht werden können. Dadurch benötigt man mehr Waschmittel. Zudem wird die Wäsche nur durch eine je halbe Drehung nach links und rechts bewegt und um die vertikale Achse der Trommel bewegt, eine Durchwalkung der Wäsche findet nicht statt, sodass man auch mehr Wasser benötigt, beziehungsweise die Maschine nicht so stark befüllen kann.

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