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Ratgeber Wassersport Zubehör

Wissenswertes über Wassersport Zubehör
Zu Wassersport Zubehör zählen alle Gegenstände, die sowohl im Wasser als auch außerhalb des Wassers zum Baden genutzt werden. Angefangen mit dem Strandlaken, das bei der Ankunft am Strand ausgebreitet wird oder das Handtuch, das vor dem Bad zurechtgelegt wird, über Schwimmhilfen wie Schwimmringe, Schwimmflügel und Schwimmwesten bis hin zu Badetieren und kompletten Tauchausrüstungen für die Erkundung der Unterwasserwelt.

Strandlaken / Badehandtuch
Egal ob am Strand oder im Schwimmbad sowie im heimischen Badezimmer – Handtücher gehören zu jedem Bad einfach mit dazu. Handtücher werden meist aus Baumwolle oder Mikrofaser gefertigt und zeichnen sich durch eine hohe Feuchtigkeitsaufnahme aus. Strandlaken sind meistens deutlich größer als Handtücher und bieten ausgebreitet Platz für mehrere Personen. Sie erfüllen aufgrund der meist glatten Oberfläche einen eher dekorativen Zweck und werden eher als Decke statt zum Abtrocknen benutzt. Handtücher hingegen gibt es in den unterschiedlichsten Größen, angefangen beim kleinen Gästehandtuch, bis hin zum großen Badehandtuch, in das man sich komplett einwickeln kann. Für Kleinkinder und Babies eignen sich vor allem Kapuzenhandtücher ideal, in die das Kind nach dem Baden schön warm eingewickelt werden kann

Schwimmhilfen
Als Schwimmhilfen werden Hilfsmittel bezeichnet, die zum Erlernen des Schwimmens oder von Nichtschwimmern eingesetzt werden und dank eines Auftriebs den Kraftaufwand beim Schwimmen reduzieren.
Typische Schwimmhilfen sind Schwimmflügel, Schwimmbretter, Schwimmreifen und die so genannten Schwimmnudeln.
Auch Schwimmflossen werden zu den Schwimmhilfen gezählt, da sie die Vortriebsflächen der Beine im Wasser vergrößern.
Rettungswesten hingegen sind von den Schwimmhilfen abzugrenzen, da sie im Vergleich zu den reinen Schwimmhilfen auch ohnmächtige Personen über Wasser halten sollen.
Bei kleinen Kindern sind vor allem auch Badetiere sehr beliebt, die es in den unterschiedlichsten Ausführungen zum darauf reiten und sitzen gibt. Schwimmtiere bieten aber keine Sicherheit, sondern sind zum reinen Spielspaß und zum spielerischen Gewöhnen der Kinder an das Wasser gedacht.

Badekappe
Schon aus dem Mittelalter gibt es die ersten Belege für Kopfbedeckungen im Wasser. Badekappen wurden früher zum Schutz der Haare, vor allem bei Frauen zum Schutz der Frisur, sowie der Ohren getragen und dienten zudem als modische Kopfbedeckung. Ab dem 19. Jahrhundert, mit Entdeckung des Materials Gummi, nahmen die Badekappen die heutige Form an. In Deutschland herrschte von 1960-1980 in Badeanstalten eine Badekappenpflicht, um die technischen Anlagen vor Verstopfung durch Haaren zu schützen.
Heute werden Badekappen in Deutschland fast ausschließlich nur noch im Leistungsport getragen, um den Wasserwiderstand zu verringern und den Kopf und die Ohren vor dem Chlor zu schützen.
Bleibt abzuwarten, ob die Badekappe im privaten Bereich noch einmal ein Comeback erfährt.

Schnorchel- und Tauchausrüstungen
Eine komplette Tauchausrüstung setzt sich aus einer Tauchmaske mit Taucherbrille, einem Schnorchel sowie dem Tauchanzug und Taucherflossen zusammen.

Die Anfänge des Tauchens gehen bis in die Antike zurück, in der Taucher zum Ernten von Schwämmen, Perlen und Korallen sowie bei feindlichen Angriffen eingesetzt wurden.
Das heutige Sport- und Hobbytauchen fand seine Geburtsstunde in den 1950er und -60er Jahren.

Beliebte Tauchgebiete sind das Great Barrier Reef in Australien, die Karibik, Ägypten und das Rote Meer, die Malediven die Philippinen, Indonesien und auch Costa Rica.

Neben dem Tauchen erfreut sich auch Schnorcheln großer Beliebtheit, bei dem man nicht ganz auftaucht, sondern in normaler Schwimmbekleidung nur mit dem Kopf unter Wasser mit Hilfe einer Taucherbrille sowie eines Schnorchels Einblick in die Unterwasserwelt nimmt.