Wintersport Preisvergleich: Produktkategorien
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Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Wintersport
| Foto | Test | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|---|
| keine Angabe | Atomic Redster Edge SL (2013) Produktserie: Atomic Redster | Slalomski mit Shockilla-Dämpfung | € 399,00 - € 399,95 | |
| keine Angabe | Salomon Rocker Produktserie: Salomon Rocker | Freeride Ski | € 85,00 - € 549,95 | |
| keine Angabe | K2 SuperBurnin Produktserie: K2 All-Mountain Super | Allroundski | € 299,00 - € 679,95 | |
| keine Angabe | K2 A.M.P Photon (2011) Erstklassiger Allmountain-Ski von K2 | € 279,95 | |
| keine Angabe | Atomic Blackeye Ti Produktserie: Atomic All Mountain | Hervorragender Allmountain Ski | € 419,95 - € 449,00 | |
| keine Angabe | Pieps DSP (Set) Lawinensuchgerät Pieps | € 385,00 - € 389,00 | |
| keine Angabe | Elan SLX WaveFlex Fusion RS Produktserie: Elan WaveFlex Race | Cross-Ski - Taillierung Maße: 116-66-104 mm | € 349,99 - € 399,00 | |
| keine Angabe | Völkl RaceTiger SpeedWall SL Produktserie: Völkl Racetiger | Rennski | € 329,95 - € 459,00 | |
| keine Angabe | HMR Helmets H2 Allround-Skihelm mit stufenlose Belüftungsregulierung | € 169,00 - € 179,00 | |
| keine Angabe | Tourenski Tourenskier diverser Hersteller | € 119,00 - € 699,00 | |
| keine Angabe | Fischer Progressor 900 Carvingski | € 349,95 - € 487,46 | |
| keine Angabe | Atomic Race Ti SL Produktserie: Atomic Race | Carvingski | € 329,00 - € 449,00 | |
| K2 A.M.P Rictor Produktserie: K2 AMP | skitest.net: sehr gut (1,00) - Einzeltest K2 Rictor - Online-Test | € 429,95 - € 699,95 | ||
| keine Angabe | Helmkamera Helmkameras | € 15,95 - € 399,00 | |
| keine Angabe | Völkl Gotama Kultiger Freerider | € 169,95 - € 589,90 | |
| keine Angabe | Völkl Kendo Freeride Ski | € 299,00 - € 679,00 | |
| K2 SideShow (2013) Produktserie: K2 Backside | Winter-sports.com: gut (2,00) - Freeride-Ski 2013 - Online-Test | € 348,90 - € 528,90 | ||
| Tubbs Flex Alp outdoor-magazin.com: sehr gut (1,00) - Schneeschuhe - 01/2012 | € 170,00 - € 219,95 | ||
| keine Angabe | Atomic Hawx 80 (2013) Produktserie: Atomic Hawx | Skistiefel mit 100mm Schuh-Leisten | € 189,00 - € 249,95 | |
| keine Angabe | Völkl Racetiger GS Race Ski | € 248,00 - € 839,95 | |
| keine Angabe | Scott Aztec Produktserie: Scott Aztec | Allmountainski | € 109,00 - € 419,00 | |
| keine Angabe | Elan Amphibio Waveflex Allroundski | € 399,00 - € 649,95 | |
| keine Angabe | Wachs Bügeleisen Bügeleisen zum Wachsen von Skiern | € 34,95 - € 129,95 | |
| keine Angabe | Leki Skistöcke Ski-Stock von Leki | € 19,99 - € 114,95 | |
| keine Angabe | Völkl RTM77 Produktserie: Völkl RTM | Allmountainski | € 289,95 - € 529,95 | |
Wintersport - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Wintersport
Zunächst dienten Skier, Schlitten und Kufen der Fortbewegung auf Schnee und Eis. Doch schon bald entstanden daraus Wettkämpfe und heute ist der Wintersport aus unserer Gesellschaft gar nicht mehr weg zu denken – und das als Breitensport ebenso wie als Leistungssport. Sei es nun klassisch auf Skiern oder auf den noch jüngeren Snowboards – jährlich pilgern tausende Touristen in die Wintersportregionen der Welt und beinah alle Disziplinen sind mittlerweile Olympische Disziplinen und werden zudem in Weltmeisterschaften ausgetragen.
Schlittenrennen
Der Schlitten gehört zu den ältesten Fortbewegungsmitteln, die auf Oberflächen mit geringer Reibung verwendet werden. Die ältesten Formen gehen auf die Jahre 3500-3370 vor Christi zurück, die vermutlich von den Ägyptern zum Transport von Baumaterialien verwendet wurden. Es werden Schlitten unterschieden, die frei benutzt werden und solche, die von Tieren wie Pferden oder Hunden gezogen werden.
Der Schlitten findet heute weltweit etliche Anhänger. Einige Kulturen benutzen den Schlitten immer noch als wichtiges Transport- und Fortbewegungsmittel, in unserer Kultur nutzen ihn Kinder eher in der Freizeit. Daneben hat sich das Schlittenrennen auch als Sportart etabliert, differenziert wird dabei zwischen Abfahrtrennen – die Schlitten werden ohne weitere Hilfsmittel ein Gefälle heruntergesteuert - und den von Tieren gezogenen Schlitten.
Als eine der Königsdisziplinen des Schlittensports zählt der Bobsport. Der Bobsport wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Engländern in der Schweiz entwickelt, indem diese zwei Schlitten miteinander verbanden und unter ein Brett montierten. Die Schlitten wurden über ein Seil gesteuert. Diese Konstruktion entwickelte sich zum heutigen Bob weiter und seit 1924 gehört das Bobfahren zu den olympischen Disziplinen und wird außerdem in einer Weltmeisterschaft ausgetragen. Die Bobfahrten, in deren Wertung es um die schnellste Zeit geht, finden auf einer vereisten Bobbahn statt.
Skisport
Allgemein wird zwischen dem Skifahren als Freizeit- oder Breitensport und dem Ski Alpin als Wettkampf- oder Leistungssport unterschieden. Darunter differenziert man zwischen dem Langlauf sowie der Abfahrt und im weiteren Sinne dem Skispringen.
Das Skifahren geht auf das Jahr 1860 und den norwegischen Ort Telemarken zurück, wo die Skier noch als reines Fortbewegungsmittel genutzt wurden. Die Skier und die Fahrtechniken wurden stetig weiterentwickelt und erreichten in Norwegen und später auch in ganz Mitteleuropa eine große Popularität. Der Tscheche Mathias Zdarsky ging schließlich in die Geschichte als Erfinder der alpinen Skitechnik ein. Er fuhr die erste Bergabfahrt und schrieb das damals wegweisende Buch „Alpine Lilienfelder Skilauf-Technik“. In den 1950er Jahren entwickelte sich der alpine Skilauf zu einem Breitensport, allerdings nicht als Leistungssportart, sondern als Freizeit- und Funsport mit dem bekannten Après-Ski. In den Alpenländern stellt der Skisport die beliebteste Wintersportart dar. Daneben haben sich auch einige andere Gebirgsregionen wie die Rocky Mountains, die Pyrenäen und auch die skandinavischen Länder als Skigebiete etabliert. Durch die Weiterentwicklung der Skitechniken und der Pisten, Seilbahnen und Skilifte zu Ski- und Touristengebieten hat sich der Skisport bis heute zu einem absoluten Massensport entwickelt. Heute werden sogar vermehrt Skihallen gebaut, in denen eine Piste mit künstlichem Schnee nachempfunden wird und somit der Übung sowie dem Erlernen des Skifahrens dient. Je nach eigener körperlicher Verfassung, sollte man nicht völlig unvorbereitet in den Skiurlaub fahren. Um der starken körperlichen Beanspruchung entgegenzuwirken, kann es sinnvoll sein, sich im Vorfeld schon aufgebaut zu haben, beispielsweise am Heimtrainer oder im Fitnesscenter.
Ski Alpin
Beim Ski Alpin fahren die Sportler eine mit Toren markierte Piste ab. Man unterscheidet fünf verschiedene Disziplinen: die Abfahrt, den Super-G, den Riesenslalom, Slalom und die Alpine Kombination, die sich in der Aufstellung der Tore unterscheiden. Die stark vereisten Pisten, die so einen optimalen Grip geben sollen, sind neben den Toren mit Fangnetzen und Polsterungen ausgestattet, die das Verletzungsrisiko minimieren. Dazu tragen die Sportler spezielle Schutzausrüstungen wie Schienbeinschoner, Handschoner, Rückenschützer, Helme und auch einen Gesichtsschutz.
Die Ski Alpin-Wettkämpfe werden von dem Internationalen Skiverband FIS reglementiert und veranstaltet. Im Alpinen Skisport werden sowohl Weltmeisterschaften als auch Olympische Winterspiele ausgetragen. Die Wettkämpfe werden über die Technik oder auch die Geschwindigkeit ausgetragen.
Langlauf und Skispringen
Der Langlauf, der genau wie die Abfahrt als Freizeitsport oder auch als Leistungssport seine Anhänger findet, wird auf präparierten Loipen ausgeübt. Während der Langlauf als allgemeines Fortbewegungsmittel schon eine lange Tradition in Schneegebieten hat, hat er sich als Sport seit dem 19. Jahrhundert in Skandinavien und seit 1924 bei den Olympischen Spielen etabliert. Die Langlaufskier unterscheiden sich in der Länge und Breite von den Abfahrtsskiern.
Beim Skispringen fahren die Sportler eine Sprungschanze hinab und versuchen nach dem Absprung möglichst weit zu fliegen. Deshalb wird das Skispringen auch oft „Skifliegen“ genannt. Bewertet werden neben der Weite auch die Haltung sowie die Landung. Skispringen wird als Einzelsportart aber auch als Teil der „Nordischen Kombination“ ausgeübt und ist ebenfalls eine olympische Disziplin.
Snowboarding
Beim Snowboarding stehen beide Füße gemeinsam auf einem Brett, statt wie beim Ski auf zwei getrennten Brettern. Der Fahrer steht dabei seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Brett. Das Snowboarding ist im Vergleich zum Skifahren noch recht jung. Die ersten Vorläufer des Snowboards wurden 1900 erfunden und Monogleiter genannt. Sie gehen auf das Surfen zurück. Seit den 1970er Jahren wurden diese ständig weiterentwickelt und erst Ende der 70er Jahre entstand das heutige Snowboard, das sich allerdings erst in den 1990ern endgültig durchsetzen konnte. 1995 waren der Slalom sowie die Halfpipe Olympische Disziplinen. Heute hat sich das Snowboarding neben dem Skifahren als Wintersportart fest etabliert.
Die richtige Ausrüstung
Für die verschiedenen Skisportarten sowie das Snowboarding werden neben den jeweiligen geeigneten Skiern oder Snowboards die passenden Ski- oder Snowboardschuhe benötigt, die fest auf dem Ski oder Snowboard befestigt werden. Zu der passenden Ausstattung gehört daneben wintertaugliche Kleidung, wie ein Schneeanzug, Mütze oder Stirnband sowie Handschuhe. Die Kleidung sollte aufgrund der sportlichen Betätigung ausreichend Bewegungsfreiheit bieten und wärmend, aber auch luftdurchlässig und schweißabsorbierend sein. Daneben sollte sie auf jeden Fall Wasser abweisen, denn häufiger als gewünscht landet man im Schnee und durchnässte Kleidung und eine Erkältung können andernfalls die Folge sein. Ebenso zu bedenken ist die starke Sonneneinstrahlung auf der Piste, weshalb Sonnenmilch und eine Ski- oder Snowboardbrille unverzichtbar sind. Um dem Verletzungsrisiko vorzubeugen, empfiehlt sich zudem das Tragen eines Skihelmes oder Snowboardhelmes. Daneben stehen auch verschiedene Handschützer, Rückenprotektoren und weitere Schützer zur Auswahl.
Um sich die hohen Anschaffungskosten zu ersparen, kann man die Ausrüstungen in den Wintersportgebieten auch mieten. Sollte man sich trotzdem für eine eigene Anschaffung entscheiden, so kann diese in einem Skibag ideal mit dem Auto transportiert werden. In Wintersportgebieten, die häufig sehr überlaufen sind, bietet sich zudem ein Skischloss zum Schutz der Skier vor Diebstahl an.
Eissport
Neben den Wintersportarten, die hauptsächlich auf Schnee ausgeübt werden, haben sich Eissportarten etabliert. Bei einigen Sportarten ist eine klare Einordnung schwierig, da diese auf vereistem Schnee stattfinden oder wie der Bobsport, der ursprünglich auf Schnee ausgeübt wurde, mittlerweile in einem Eiskanal. Zu den klassischen Eissportarten zählt der Eislauf. Im Bereich des Eislaufes entstanden im Wesentlichen zwei verschiedene Versionen – der Eisschnelllauf und der Eiskunstlauf. Bei dem Eisschnelllauf geht es um den direkten Vergleich nach Zeit, beim Eiskunstlauf hingegen um den künstlerischen Ausdruck und die kunstvolle Ausführung von Sprüngen, Pirouetten und Schritten. Der Eiskunstlauf lässt sich in den Einzellauf, den Paarlauf sowie das Eistanzen unterteilen. Er findet auf Shows, die bekannteste ist wohl „Holiday on Ice“, ebenso statt wie auch im Leistungssport und ist Olympische Disziplin. Der Eiskunstlauf blickt auf eine lange Tradition bis in das Jahr 1814 nach England zurück, der Eislauf allgemein schon bis ins 12. Jahrhundert.
Der Eisschnelllauf hat sich als Laufdisziplin auf Schlittschuhen etabliert. Die Kufen der Schlittschuhe beim Eisschnelllauf unterscheiden sich deutlich von denen im Eiskunstlauf. Das Eisschnelllaufen ist ebenfalls olympische Disziplin. Daneben haben sich viele weitere Sportarten auf dem Eis entwickelt, wie das Eishockey, Eissangeln, Curling um nur einige zu nennen.
Zunächst dienten Skier, Schlitten und Kufen der Fortbewegung auf Schnee und Eis. Doch schon bald entstanden daraus Wettkämpfe und heute ist der Wintersport aus unserer Gesellschaft gar nicht mehr weg zu denken – und das als Breitensport ebenso wie als Leistungssport. Sei es nun klassisch auf Skiern oder auf den noch jüngeren Snowboards – jährlich pilgern tausende Touristen in die Wintersportregionen der Welt und beinah alle Disziplinen sind mittlerweile Olympische Disziplinen und werden zudem in Weltmeisterschaften ausgetragen.
Schlittenrennen
Der Schlitten gehört zu den ältesten Fortbewegungsmitteln, die auf Oberflächen mit geringer Reibung verwendet werden. Die ältesten Formen gehen auf die Jahre 3500-3370 vor Christi zurück, die vermutlich von den Ägyptern zum Transport von Baumaterialien verwendet wurden. Es werden Schlitten unterschieden, die frei benutzt werden und solche, die von Tieren wie Pferden oder Hunden gezogen werden.
Der Schlitten findet heute weltweit etliche Anhänger. Einige Kulturen benutzen den Schlitten immer noch als wichtiges Transport- und Fortbewegungsmittel, in unserer Kultur nutzen ihn Kinder eher in der Freizeit. Daneben hat sich das Schlittenrennen auch als Sportart etabliert, differenziert wird dabei zwischen Abfahrtrennen – die Schlitten werden ohne weitere Hilfsmittel ein Gefälle heruntergesteuert - und den von Tieren gezogenen Schlitten.
Als eine der Königsdisziplinen des Schlittensports zählt der Bobsport. Der Bobsport wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Engländern in der Schweiz entwickelt, indem diese zwei Schlitten miteinander verbanden und unter ein Brett montierten. Die Schlitten wurden über ein Seil gesteuert. Diese Konstruktion entwickelte sich zum heutigen Bob weiter und seit 1924 gehört das Bobfahren zu den olympischen Disziplinen und wird außerdem in einer Weltmeisterschaft ausgetragen. Die Bobfahrten, in deren Wertung es um die schnellste Zeit geht, finden auf einer vereisten Bobbahn statt.
Skisport
Allgemein wird zwischen dem Skifahren als Freizeit- oder Breitensport und dem Ski Alpin als Wettkampf- oder Leistungssport unterschieden. Darunter differenziert man zwischen dem Langlauf sowie der Abfahrt und im weiteren Sinne dem Skispringen.
Das Skifahren geht auf das Jahr 1860 und den norwegischen Ort Telemarken zurück, wo die Skier noch als reines Fortbewegungsmittel genutzt wurden. Die Skier und die Fahrtechniken wurden stetig weiterentwickelt und erreichten in Norwegen und später auch in ganz Mitteleuropa eine große Popularität. Der Tscheche Mathias Zdarsky ging schließlich in die Geschichte als Erfinder der alpinen Skitechnik ein. Er fuhr die erste Bergabfahrt und schrieb das damals wegweisende Buch „Alpine Lilienfelder Skilauf-Technik“. In den 1950er Jahren entwickelte sich der alpine Skilauf zu einem Breitensport, allerdings nicht als Leistungssportart, sondern als Freizeit- und Funsport mit dem bekannten Après-Ski. In den Alpenländern stellt der Skisport die beliebteste Wintersportart dar. Daneben haben sich auch einige andere Gebirgsregionen wie die Rocky Mountains, die Pyrenäen und auch die skandinavischen Länder als Skigebiete etabliert. Durch die Weiterentwicklung der Skitechniken und der Pisten, Seilbahnen und Skilifte zu Ski- und Touristengebieten hat sich der Skisport bis heute zu einem absoluten Massensport entwickelt. Heute werden sogar vermehrt Skihallen gebaut, in denen eine Piste mit künstlichem Schnee nachempfunden wird und somit der Übung sowie dem Erlernen des Skifahrens dient. Je nach eigener körperlicher Verfassung, sollte man nicht völlig unvorbereitet in den Skiurlaub fahren. Um der starken körperlichen Beanspruchung entgegenzuwirken, kann es sinnvoll sein, sich im Vorfeld schon aufgebaut zu haben, beispielsweise am Heimtrainer oder im Fitnesscenter.
Ski Alpin
Beim Ski Alpin fahren die Sportler eine mit Toren markierte Piste ab. Man unterscheidet fünf verschiedene Disziplinen: die Abfahrt, den Super-G, den Riesenslalom, Slalom und die Alpine Kombination, die sich in der Aufstellung der Tore unterscheiden. Die stark vereisten Pisten, die so einen optimalen Grip geben sollen, sind neben den Toren mit Fangnetzen und Polsterungen ausgestattet, die das Verletzungsrisiko minimieren. Dazu tragen die Sportler spezielle Schutzausrüstungen wie Schienbeinschoner, Handschoner, Rückenschützer, Helme und auch einen Gesichtsschutz.
Die Ski Alpin-Wettkämpfe werden von dem Internationalen Skiverband FIS reglementiert und veranstaltet. Im Alpinen Skisport werden sowohl Weltmeisterschaften als auch Olympische Winterspiele ausgetragen. Die Wettkämpfe werden über die Technik oder auch die Geschwindigkeit ausgetragen.
Langlauf und Skispringen
Der Langlauf, der genau wie die Abfahrt als Freizeitsport oder auch als Leistungssport seine Anhänger findet, wird auf präparierten Loipen ausgeübt. Während der Langlauf als allgemeines Fortbewegungsmittel schon eine lange Tradition in Schneegebieten hat, hat er sich als Sport seit dem 19. Jahrhundert in Skandinavien und seit 1924 bei den Olympischen Spielen etabliert. Die Langlaufskier unterscheiden sich in der Länge und Breite von den Abfahrtsskiern.
Beim Skispringen fahren die Sportler eine Sprungschanze hinab und versuchen nach dem Absprung möglichst weit zu fliegen. Deshalb wird das Skispringen auch oft „Skifliegen“ genannt. Bewertet werden neben der Weite auch die Haltung sowie die Landung. Skispringen wird als Einzelsportart aber auch als Teil der „Nordischen Kombination“ ausgeübt und ist ebenfalls eine olympische Disziplin.
Snowboarding
Beim Snowboarding stehen beide Füße gemeinsam auf einem Brett, statt wie beim Ski auf zwei getrennten Brettern. Der Fahrer steht dabei seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Brett. Das Snowboarding ist im Vergleich zum Skifahren noch recht jung. Die ersten Vorläufer des Snowboards wurden 1900 erfunden und Monogleiter genannt. Sie gehen auf das Surfen zurück. Seit den 1970er Jahren wurden diese ständig weiterentwickelt und erst Ende der 70er Jahre entstand das heutige Snowboard, das sich allerdings erst in den 1990ern endgültig durchsetzen konnte. 1995 waren der Slalom sowie die Halfpipe Olympische Disziplinen. Heute hat sich das Snowboarding neben dem Skifahren als Wintersportart fest etabliert.
Die richtige Ausrüstung
Für die verschiedenen Skisportarten sowie das Snowboarding werden neben den jeweiligen geeigneten Skiern oder Snowboards die passenden Ski- oder Snowboardschuhe benötigt, die fest auf dem Ski oder Snowboard befestigt werden. Zu der passenden Ausstattung gehört daneben wintertaugliche Kleidung, wie ein Schneeanzug, Mütze oder Stirnband sowie Handschuhe. Die Kleidung sollte aufgrund der sportlichen Betätigung ausreichend Bewegungsfreiheit bieten und wärmend, aber auch luftdurchlässig und schweißabsorbierend sein. Daneben sollte sie auf jeden Fall Wasser abweisen, denn häufiger als gewünscht landet man im Schnee und durchnässte Kleidung und eine Erkältung können andernfalls die Folge sein. Ebenso zu bedenken ist die starke Sonneneinstrahlung auf der Piste, weshalb Sonnenmilch und eine Ski- oder Snowboardbrille unverzichtbar sind. Um dem Verletzungsrisiko vorzubeugen, empfiehlt sich zudem das Tragen eines Skihelmes oder Snowboardhelmes. Daneben stehen auch verschiedene Handschützer, Rückenprotektoren und weitere Schützer zur Auswahl.
Um sich die hohen Anschaffungskosten zu ersparen, kann man die Ausrüstungen in den Wintersportgebieten auch mieten. Sollte man sich trotzdem für eine eigene Anschaffung entscheiden, so kann diese in einem Skibag ideal mit dem Auto transportiert werden. In Wintersportgebieten, die häufig sehr überlaufen sind, bietet sich zudem ein Skischloss zum Schutz der Skier vor Diebstahl an.
Eissport
Neben den Wintersportarten, die hauptsächlich auf Schnee ausgeübt werden, haben sich Eissportarten etabliert. Bei einigen Sportarten ist eine klare Einordnung schwierig, da diese auf vereistem Schnee stattfinden oder wie der Bobsport, der ursprünglich auf Schnee ausgeübt wurde, mittlerweile in einem Eiskanal. Zu den klassischen Eissportarten zählt der Eislauf. Im Bereich des Eislaufes entstanden im Wesentlichen zwei verschiedene Versionen – der Eisschnelllauf und der Eiskunstlauf. Bei dem Eisschnelllauf geht es um den direkten Vergleich nach Zeit, beim Eiskunstlauf hingegen um den künstlerischen Ausdruck und die kunstvolle Ausführung von Sprüngen, Pirouetten und Schritten. Der Eiskunstlauf lässt sich in den Einzellauf, den Paarlauf sowie das Eistanzen unterteilen. Er findet auf Shows, die bekannteste ist wohl „Holiday on Ice“, ebenso statt wie auch im Leistungssport und ist Olympische Disziplin. Der Eiskunstlauf blickt auf eine lange Tradition bis in das Jahr 1814 nach England zurück, der Eislauf allgemein schon bis ins 12. Jahrhundert.
Der Eisschnelllauf hat sich als Laufdisziplin auf Schlittschuhen etabliert. Die Kufen der Schlittschuhe beim Eisschnelllauf unterscheiden sich deutlich von denen im Eiskunstlauf. Das Eisschnelllaufen ist ebenfalls olympische Disziplin. Daneben haben sich viele weitere Sportarten auf dem Eis entwickelt, wie das Eishockey, Eissangeln, Curling um nur einige zu nennen.
Produktnews zu Wintersport
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