Wodka Preisvergleich: Marken
Top-Marken:
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Wodka
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Absolut VodkaAbsolut Vodka - Premium Wodka aus Schweden Bewertung Ø: (1 Bewertung) | € 8,49 - € 142,98 | |
| Russian Standard VodkaRussian Standard - russischer Premium-Wodka Bewertung Ø: (2 Bewertungen) | € 11,99 - € 88,88 | |
| MoskovskayaMoskovskaya - Ein Klassiker unter den Wodkas | € 6,00 - € 57,74 | |
| Smirnoff Red LabelVodka | € 2,99 - € 91,99 | |
| Three Sixty VodkaVodka aus Deutschland | € 2,99 - € 77,10 | |
| Wodka GorbatschowWodka Gorbatschow erstmalig 1921 in Berlin hergestellt Bewertung Ø: (1 Bewertung) | € 9,64 - € 279,00 | |
| Belvedere VodkaVodka aus Polen | € 27,49 - € 157,55 | |
| Finlandia VodkaFinlandia Vodka - Wodka aus Finland | € 11,49 - € 22,21 | |
| Wyborowa VodkaVodka aus Polen | € 6,59 - € 21,32 | |
| Skyy VodkaSkyy Vodka - Wodka aus den USA (San Francisco) | € 13,90 - € 48,18 | |
| Stolichnaya VodkaVodka aus Russland | € 7,99 - € 18,79 | |
| Smirnoff VodkaSmirnoff Vodka Original / Premium | € 13,99 - € 100,99 | |
| Parliament VodkaVodka aus Russland | € 10,99 - € 46,99 | |
| Eristoff Red VodkaVodka aus Frankreich | € 11,99 | |
| Absolut Vodka RainbowSchwedischer Vodka | € 150,00 | |
| Danzka Currant VodkaVodka aus Polen | € 2,39 - € 22,29 | |
| Absolut Vodka SveaSchwedischer Vodka | € 61,99 | |
| Wokka Saki Fusion VodkaWodka | € 33,80 - € 38,95 | |
| Stolichnaya Elit VodkaVodka aus Russland | € 42,99 - € 65,39 | |
| Grasovka VodkaVodka aus Polen | € 9,02 - € 21,52 | |
| Kauffman Hard VodkaVodka aus Russland | € 53,99 - € 56,99 | |
| Chopin Potato VodkaVodka aus Polen | € 21,90 - € 45,00 | |
| Finlandia Cranberry VodkaVodka mit Preiselbeeraromen | € 17,56 - € 23,09 | |
| Danzka VodkaVodka aus Dänemark | € 2,39 - € 26,19 | |
| Skyy Vodka Premiumamerikanischer Vodka | € 13,98 - € 20,95 | |
Wodka - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Wodka
Sowohl Russland als auch Polen beanspruchen den Titel als Ursprungslandes des Wodkas. In welchem der beiden Länder tatsächlich der Ursprung liegt, ist umstritten. Der Name Wodka stammt von dem slawischen Wort vodka. Das heißt übersetzt soviel wie Wässerchen. Bei Wodka handelt es sich um eine Spirituose mit einem Alkoholgehalt von 37,5 bis 80 %.
Geschichte und Entwicklung des Wodkas
Die ersten wodkaartigen Spirituosen, die aus Getreide gebrannt wurden, können bereits im 15. Jahrhundert nachgewiesen werden. In Russland war der Vertrieb lange umstritten. So durfte die Wodkaproduktion im 16. bis 18. Jahrhundert nur in Tavernen erfolgen. Zar Peter der Große gab die Wodkaproduktion schließlich frei, führte aber eine Wodkasteuer ein. Katharina II. beschränkte das Produktionsrecht wieder auf Adelige und Staatsunternehmen. Als im 19. Jahrhundert die Kartoffel als Rohstoff aufkam, überschwemmten Billigprodukte den Markt, sodass am Ende des 19. Jahrhunderts die Wodkaproduktion wieder nur vom Staat ausgeübt werden durfte. In der Zeit des Ausbruchs des ersten Weltkrieges verbot der russische Zar Nikolaus II. den Ausschank und Verkauf von Wodka gänzlich, wodurch die Staatseinnahmen um ein Drittel einbrachen. Da die Russen aber nicht auf ihr geliebtes Getränk verzichten wollten, blühte die Schwarzbrennerei auf und zahlreiche Hersteller wanderten aufgrund der Prohibition nach Westeuropa aus. Dadurch etablierte sich der Wodka auch in diesen Regionen. Mit dem Cocktailboom in den 50er Jahren erlangte der Wodka schließlich Weltruhm.
Rohstoffe für Wodka – unterschiedliche Länder, unterschiedliche Sitten
Wodka kann aus verschiedenen kohlenhydrahaltigen Ausgangsstoffen hergestellt werden. Üblich sind Getreide, Kartoffeln und Melasse – wie es das Reinheitsgebot in Russland und der Ukraine auch vorschreibt. In den meisten Ländern unterliegt die Wodkaherstellung nur den allgemeinen Vorschriften über die Herstellung von Spirituosen. Die besagt, dass ein Mindestalkoholgehalt von 15 % besteht und sie durch das Brennen von natürlichen, vergorenen, pflanzlichen Erzeugnissen stammen. So wird Wodka in den USA, Australien oder auch Italien beispielsweise aus Weintrauben hergestellt. In Europa wird der Wodka in der Regel aus Roggen gewonnen. Teilweise wird auch Weizen oder Gerste verwendet.
Die Herstellung – vom Getreide zum Wodka
Der jeweilige Rohstoff wird zerkleinert, mit Wasser versetzt und leicht erhitzt, wobei die Stärke in Zucker umgewandelt wird. Der so entstandenen Maische wird Gärhefe zugefügt, wodurch der Zucker in Alkohol umgewandelt wird. Dieser Alkohol enthält 6 bis 7 % Alkohol. Durch den Brennvorgang, der mehrmals stattfindet, gewinnt man Rohalkohol. Im Anschluss wird das entstandene Destillat gefiltert, um Begleitaromen zu entfernen. Die Filterung, die meist mit Aktivkohle stattfindet, unterscheidet den Wodka vom Kornbrand. Teilweise werden dem Wodka nach der Destillation Aromen zugefügt. Im Anschluss wird der Wodka mit Wasser auf Trinkstärke verschnitten abgefüllt. In Deutschland enthält der Wodka 37,5 oder 40 % Alkohol.
Wodka lieber Pur oder als Cocktail
In den osteuropäischen Ursprungsländern wird der Wodka pur, in Gesellschaft zum Essen traditionell aus 0,1 Liter Gläsern, getrunken. In den westlichen Ländern wird der Wodka hauptsächlich gemixt als Longdrink oder als Cocktail konsumiert. Wodka ist vor allem als Mischung mit Orangensaft als sogenannter Screwdriver oder mit Tomatensaft als Bloody Mary beliebt. Erfrischend wirkt ein Mix mit Red Bull, Cola oder anderen Erfrischungsgetränken. Typische Cocktails mit Wodka sind der Caipirovka, Casablanca, Erotica, Long Island Ice Tea, der Sex on the Beach, Swimming Pool, Touch Down und der White Russian.
Sowohl Russland als auch Polen beanspruchen den Titel als Ursprungslandes des Wodkas. In welchem der beiden Länder tatsächlich der Ursprung liegt, ist umstritten. Der Name Wodka stammt von dem slawischen Wort vodka. Das heißt übersetzt soviel wie Wässerchen. Bei Wodka handelt es sich um eine Spirituose mit einem Alkoholgehalt von 37,5 bis 80 %.
Geschichte und Entwicklung des Wodkas
Die ersten wodkaartigen Spirituosen, die aus Getreide gebrannt wurden, können bereits im 15. Jahrhundert nachgewiesen werden. In Russland war der Vertrieb lange umstritten. So durfte die Wodkaproduktion im 16. bis 18. Jahrhundert nur in Tavernen erfolgen. Zar Peter der Große gab die Wodkaproduktion schließlich frei, führte aber eine Wodkasteuer ein. Katharina II. beschränkte das Produktionsrecht wieder auf Adelige und Staatsunternehmen. Als im 19. Jahrhundert die Kartoffel als Rohstoff aufkam, überschwemmten Billigprodukte den Markt, sodass am Ende des 19. Jahrhunderts die Wodkaproduktion wieder nur vom Staat ausgeübt werden durfte. In der Zeit des Ausbruchs des ersten Weltkrieges verbot der russische Zar Nikolaus II. den Ausschank und Verkauf von Wodka gänzlich, wodurch die Staatseinnahmen um ein Drittel einbrachen. Da die Russen aber nicht auf ihr geliebtes Getränk verzichten wollten, blühte die Schwarzbrennerei auf und zahlreiche Hersteller wanderten aufgrund der Prohibition nach Westeuropa aus. Dadurch etablierte sich der Wodka auch in diesen Regionen. Mit dem Cocktailboom in den 50er Jahren erlangte der Wodka schließlich Weltruhm.
Rohstoffe für Wodka – unterschiedliche Länder, unterschiedliche Sitten
Wodka kann aus verschiedenen kohlenhydrahaltigen Ausgangsstoffen hergestellt werden. Üblich sind Getreide, Kartoffeln und Melasse – wie es das Reinheitsgebot in Russland und der Ukraine auch vorschreibt. In den meisten Ländern unterliegt die Wodkaherstellung nur den allgemeinen Vorschriften über die Herstellung von Spirituosen. Die besagt, dass ein Mindestalkoholgehalt von 15 % besteht und sie durch das Brennen von natürlichen, vergorenen, pflanzlichen Erzeugnissen stammen. So wird Wodka in den USA, Australien oder auch Italien beispielsweise aus Weintrauben hergestellt. In Europa wird der Wodka in der Regel aus Roggen gewonnen. Teilweise wird auch Weizen oder Gerste verwendet.
Die Herstellung – vom Getreide zum Wodka
Der jeweilige Rohstoff wird zerkleinert, mit Wasser versetzt und leicht erhitzt, wobei die Stärke in Zucker umgewandelt wird. Der so entstandenen Maische wird Gärhefe zugefügt, wodurch der Zucker in Alkohol umgewandelt wird. Dieser Alkohol enthält 6 bis 7 % Alkohol. Durch den Brennvorgang, der mehrmals stattfindet, gewinnt man Rohalkohol. Im Anschluss wird das entstandene Destillat gefiltert, um Begleitaromen zu entfernen. Die Filterung, die meist mit Aktivkohle stattfindet, unterscheidet den Wodka vom Kornbrand. Teilweise werden dem Wodka nach der Destillation Aromen zugefügt. Im Anschluss wird der Wodka mit Wasser auf Trinkstärke verschnitten abgefüllt. In Deutschland enthält der Wodka 37,5 oder 40 % Alkohol.
Wodka lieber Pur oder als Cocktail
In den osteuropäischen Ursprungsländern wird der Wodka pur, in Gesellschaft zum Essen traditionell aus 0,1 Liter Gläsern, getrunken. In den westlichen Ländern wird der Wodka hauptsächlich gemixt als Longdrink oder als Cocktail konsumiert. Wodka ist vor allem als Mischung mit Orangensaft als sogenannter Screwdriver oder mit Tomatensaft als Bloody Mary beliebt. Erfrischend wirkt ein Mix mit Red Bull, Cola oder anderen Erfrischungsgetränken. Typische Cocktails mit Wodka sind der Caipirovka, Casablanca, Erotica, Long Island Ice Tea, der Sex on the Beach, Swimming Pool, Touch Down und der White Russian.
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