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Ratgeber Wundlösung

Wissenswertes über Wundlösung
Eine Wundlösung kann zur Desinfektion einer Wunde angewendet werden. Unter einer zu behandelnden Wunde wird eine Verletzung der Haut, das heißt einer äußeren Wunde verstanden. Dabei muss zwischen oberflächigen, Schnitt- und Platzwunden unterschieden werden. Erstes sind beispielsweise Schürfwunden nach einem Sturz, welche nur die obere Hautschicht verletzt haben. Letzt genannte Wunden können das Unterhautgewebe oder Tieferes verletzen.

Behandlung mit einer Wundlösung
Bei der Behandlung einer Wunde kommt es auf die Größe und das Ausmaß an. Eine Verbrennung ist gefährlich und kann die Wundversorgung erheblich erschweren. Gleiches gilt für Wunden an Körperstellen, die viel bewegt werden. Eine Wunde heilt besser, wenn sie antiseptisch ist. Deshalb ist die Desinfektion mit einer Wundlösung oder einer Wundcreme empfehlenswert. Infektionen erschweren die Heilung erheblich. Blutet die Wunde stark, sollte zudem ein Verband angelegt werden.

Eiternde Wunden, großflächige Wunden, Bisswunden oder stark verschmutzte Wunden sollten von einem Arzt behandelt werden. Wird ein Verband angelegt, muss dieser zudem täglich gewechselt werden. Des Weiteren sollte man immer im Hinterkopf behalten, wann man die letzte Tetanusimpfung bekommen hat. Eine nicht ausreichende Immunisierung kann zur Erkrankung des Nervensystems durch das Tetanusbakterium führen.