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Preisvergleich für externe Festplatte
| Anzeige: | 10 | | | 20 | | | 50 | pro Seite | Sortierung: | Beliebtheit | | | Bewertung | | | Name | | | Neu | | | Preis | | | Testergebnis |
| Beschreibung | Abbildung | Test | Preis | |
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| externe Festplatte ohne Preis | ||||
Hitachi SimpleDrive (2TB) |
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ab: € 128,80 | |
LaCie d2 Quadra Hard Drive 1000GBFestplatte 1000.0GB 10.0ms eSATA/FW400/2xFW800/USB2.0 32.0 MB |
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ab: € 108,89 | |
Western Digital Elements 1 TBFestplatte 1000.0GB 8.9ms USB2.0 16.0 MB |
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ab: € 69,99 | |
Western Digital WD MyPassport Essential WDME5000TE (500GB)Festplatte 500.0 GB USB2.0 |
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ab: € 69,35 | |
Western Digital WD MyBook Essential WDH1U10000E (1000GB)Festplatte 1000.0GB USB2.0 16.0 MB |
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ab: € 75,66 | |
Western Digital My Book Studio WDH1Q10000E (1TB) |
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ab: € 107,57 | |
Iomega Prestige Portable 500GBFestplatte 500.0 GB USB2.0 |
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ab: € 69,89 | |
Western Digital WD Scorpio Blue WD10TEVT (1TB)Festplatte 1000.0GB 12.0ms S-ATAII/300 8.0 MB |
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ab: € 171,90 | |
Hitachi SimpleDrive Mini (500GB)Festplatte 500.0 GB USB2.0 |
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ab: € 63,30 | |
Western Digital WD MyBook Essential WDH1U20000E (2000GB)Festplatte 2000.0GB USB2.0 16.0 MB |
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ab: € 146,00 | |
externe Festplatte - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über externe Festplatten
Externe Festplatten gehören zu den elektromechanischen Speichermedien, die als Datenspeicher in der Computertechnik eingesetzt werden. Obwohl Festplatten aus rotierenden Scheiben bestehen, die entsprechend der zu speichernden Daten auf die Platte magnetisiert wird, werden heute immer häufiger Festplatten ohne mechanische oder magnetische Eigenschaften gebaut. Diese Flash- oder Hybridspeicher nennen sich Solid-State-Drive und kommen vollständig ohne bewegliche Teile aus. Externe Festplatten werden jedoch anders als ihre regulären Gegenstücke in einem speziellen Gehäuse ausgeliefert. Dieses wird über eine definierte Schnittstelle angeschlossen und enthält eine reguläre Festplatte.
Geschichtlicher Hintergrund von externen Festplatten
Als Vorläufer der ersten Festplatte wurde bereits 1932 der erste Festspeicher eingesetzt, der als Magnettrommel bekannt wurde. Anfangs wurde dieser hauptsächlich in Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen eingesetzt und fand erst 1958 den Weg in die Unternehmen. Mittlerweile hatte IBM im Jahr 1956 die erste kommerzielle Festplatte entwickelt und bot diese im IBM 305 RAMAC Rechner an. Diese HDD besaß eine Speicherkapazität von 5 MB und wurde im 24 Zoll Format gebaut. Der Energieverbrauch lag bei 10 kW/h. Das Gewicht, bei 500 kg. Dabei fand die Steuerung der Schreib-Lese-Köpfe in einem eigenen Schrank Platz, da diese pneumatisch angetrieben wurden. Die Kosten konnten von keinem Unternehmen und keiner Universität getragen werden, weshalb IBM diese für rund 10.000 DM also etwa 5.000 € im Monat vermietete. Mit dem Beginn der 1970er begann man schließlich, die übergroßen Speicher zu miniaturisieren und dabei die Speicherkapazität zu erhöhen. Während man 1979 die erste Festplatte mit rund 30MB im 8“ Format präsentiert, sind heute Speicherkapazitäten möglich, die in 2,5“ Festplatten weit über 1 TB also 1.000 GB reichen. Darüber hinaus werden immer mehr SSDs entwickelt, die über kurz oder lang die Festplatte mit mechanischen Teilen vollständig ersetzen sollen. Darüber hinaus werden fast alle gängigen Größen auch als externe Festplatten angeboten.
Nachteile von Festplatten
Der wahrscheinlich größte Nachteil von regulären Festplatten sind die vielen kleinen beweglichen Einzelteile. Sie alle gemeinsam sind vor allem gegen mechanische Einflüsse zu schützen, denn bereits das starke Schütteln einer Festplatte kann zu Fehlern in der Konsistenz der gespeicherten Daten führen. Vollständig zerstören kann man die Inhalte jedoch nur durch extreme äußere Einwirkungen, wie sehr große Hitze oder einen sehr großen Magneten. Die langläufige Meinung eine Festplatte mit einem kleinen Magneten, wie er im Haushalt zu finden ist, könnte die Daten zerstören ist schlicht weg falsch.
Vergleich zwischen mechanischen Festplatten und Solid-State-Drives
Der Vergleich zwischen modernen Solid-State-Drives und alt bekannten Festplatten ist heute wichtiger denn je. Der größte Vorteil ist natürlich die bereits genannte Schocktoleranz, die zu Beschädigungen der Festplattendaten führen kann. Diese ist in SSDs fast vollständig ausgeschlossen, da hierbei keine mechanischen Teile verwendet werden. Dementsprechend sind die Zugriffzeiten auf SSD Speicher deutlich geringer als bei vergleichbaren Festplatten. Darüber hinaus sind große Temperaturschwankungen für die Flash-Speicher kein Problem. Zusätzlich kann ein solcher Speicher mit einem deutlich geringeren Stromverbrauch aufwarten, was ihn beim Einsatz in mobilen Geräten eigentlich unersetzlich macht. Aus diesen Gründen finden sich Festkörperspeicher immer häufiger in MP3-Playern, Handys und USB-Sticks. Die Vorteile gegenüber mechanischen Festplatten sind einfach nicht weg zu diskutieren.











































