Metz Primus 42 FHDTV: Fernseher für Anspruchsvolle

Foto: Metz
Lange Zeit sah es so aus, als hätten die deutschen TV-Hersteller die Zeichen der Zeit verschlafen. Als die Konkurrenz ihre Produktpalette auf die neuen Flach-Bildschirme ausrichtete und mit neuen Features zum Erfolg führte, zeigten sich die Traditionsmarken zögerlich und präsentierten Geräte, die beim Kaufinteressenten nur als antiquiert ankamen. Namhafte Mitglieder der Branche bekamen diese Fehlinterpretation der Entwicklung teilweise sehr drastisch zu spüren.
Doch mittlerweile steht “Made in Germany” wieder für innovative und wegweisende Produkte im TV-Sektor. Als ein Vertreter der traditionsreichen deutschen Produktion ist der Zirndorfer Hersteller Metz dafür bekannt, technische Innovationen mit einer nutzerfreundlichen Bedienung und einem unverkennbarem Design zu verbinden. Ganz in diesen Sinne präsentiert sich die neue Nr. 1 der Traditionsmarke, der Primus 42 FHDTV. Die inneren Werte garantieren ein perfektes TV-Erlebnis. Der LCD-Bildschirm mit 106 cm Diagonale löst in Full HD Qualität, also 1920×1080 Pixel, auf. Zu den Software-Technologien des Primus, die für ein brillantes und farbstarkes Fernsehbild sorgen und die Metz unter den Begriff mecavisionHD+ zusammenfasst, zählt die hauseigene Dynamic Motion Compensation. Sie bürgt für die richtige Wiedergabe fließender Bewegungen.
Aber auch beim Klang möchte Metz’ Primus überzeugen. Im separierten Tonmodul ist ein 2-Wege-Bassreflexsystem eingebaut, das einen satten Klang und eine gute Sprachverständlichkeit bietet. Die Anhänger des Surround-Klangs können dank digitalen optischen Ausgangs Mehrkanalton wie etwa Dolby Digital über ihren AV-Receiver ausgeben. In diesem Fall lässt sich das Tonmodul des Primus’ als Centerspeaker nutzen.
Die Anschluss- und Erweiterungsmöglichkeiten kennzeichnen den 42 HDTV als Spitzenmodell. Drei HDMI-Buchsen sowie Tuner für digitalen Antennen- und Kabelempfang, neudeutsch DVB-T und DVB-C genannt, bringt er bereits mit. Über das Kabel kann der Primus auch HDTV wiedergeben. Das Modell lässt sich mit einem DVB-S-Empfänger aufrüsten und kann durch den Einbau einer Festplatte, die ab Mai 2008 verfügbar ist, auch als Recorder dienen. Smart Cards für Pay-TV nimmt der Metz über zwei Slots entgegen.
Ein klares geometrisches Design unter Verwendung von Metall und Holz sowie der Sockel aus massivem Aluminium machen den Primus zum Hingucker im Wohnzimmer. Bedienen lässt sich der 53 Kilo schwere Bolide über die sinnvoll strukturierte Bedien-Oberfläche oder, in Grundfunktionen, durch die Sensor-Felder direkt am Gerät. Wer den Primus 42 HDTV in sein Heim holen möchte, muss dafür allerdings auch nicht unwesentlich ins Portmonee greifen: Metz nennt eine unverbindliche Preisempfehlung von zirka 4499 Euro.








Wenn man Nachts Z.B. Premiere-Filme mit Kindersicherung auf dem Festplattenrecorder aufnehmen will ist das nicht möglich.Die zur Aufnahme benötigte PIN kann nicht,wie bei Premiere-Receivern,mit eingegeben werden.
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