Mini-Notebook Acer Aspire one 751 im Test: Lahm aber günstig

Foto: Acer Aspire one D751
Notebooks werden heutzutage immer kleiner. Die Herausforderung für die Hersteller liegt nun aber darin, in die kompakten Geräte trotzdem so viel modern Technik wie möglich hineinzubekommen. Ob das bei dem Acer Aspire one 751 gelungen ist wollte die Testredaktion der Zeitschrift Computerbild nun herausfinden. Das Ergebnis ist zwiespältig. Einerseits glänzt das Mini-Notebook mit einer langen Akku-Laufzeit von sage und schreibe sieben Stunden. Auch der Preis ist mit 429 Euro attraktiv. Was aber die Leistung angeht, muss der Kunde laut Test durchaus Schwächen in Kauf nehmen.
Die lange Laufzeit fern jeder Steckdose ist u.a. auf den sparsamen Intel Atom Z520 Prozessor zurückzuführen. Das Kerlchen tickt aber nur mit 1,33 GHz und bricht damit sicher keine Rekorde. Aber nicht nur auf Leistung muss der Acer-Kunde verzichten, auch auf einen integrierten CD- bzw. DVD-Brenner. Diese Laufwerke sind einfach zu groß, um sie in einem 3 cm dicken Mini-Notebook unterzubringen. Dafür lobten die Computerbild-Tester das Aspire one 751 für das vergleichsweise große Display mit 11,6 Zoll Diagonale, für sein geringes Gewicht von gerademal 1375 Gramm und dafür, dass es so leise arbeit.
Insgesamt wurde das Acer Aspire one 751 nur mit “befriedigend” bewertet. Das Preisurteil jedoch lautet “günstig”.








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