Sony Ericsson C903: Kompakter Slider mit 5-Megapixel-Kamera

Foto: Sony Ericsson
Zu Weihnachten dürften auch Handys wieder auf etlichen Wunschlisten ihren Platz finden. Und wer ein wenig sucht, kann durchaus Schnäppchen entdecken. Der Einführungspreis des in diesem Jahr erschienenen Sony Ericsson C903 beispielsweise lag bei knapp 400 Euro, mittlerweile ist es aber schon für unter 200 Euro zu kriegen.
Da lohnt sich ein Blick auf die technischen Daten. Und wie von Handys der Cybershot-Reihe zu erwarten, wird großes Augenmerk auf eine passable Kamera gelegt. Die schafft immerhin 5 Megapixel und liefert etliche Zusatzfunktionen, etwa Autofokus, Gesichtserkennung, Farbeffekte, Panoramamodus, Bildstabilisator, Lächelerkennung und sogar Geotagging. Damit empfiehlt sich das Sony Ericsson C903 durchaus als Ersatz für kompakte Digitalkameras, wie auch schon diverse Tests bestätigten.
Aber auch der Datenaustausch kommt nicht zu kurz. Zwar darf man von dem Slider-Handy mit seinen kompakten Maßen von 97 x 49 x 16 mm nicht die komfortable Internetfunktionalität eines iPhones erwarten, die flotten Übertragungsstandards HSDPA und HSUPA werden aber geboten. A-GPS ist ebenfalls integriert, Navigation kostet allerdings nach einer dreimonatigen Testphase der Software Wayfinder Navigator extra.
Als MP3-Player taugt das Sony Ericsson C903 auch. Vorzugsweise spielt man die Musikdateien über eine MemoryStick-Speicherkarte ein (bis 16 GB), denn der interne Speicher fasst nur 130 MB. Alternativ kann man auch UKW-Radio hören. In Tests der gängigen Fachmagazine erreichte das C903 im Allgemeinen gute Wertungen.
Tags: Geotagging, handy, Slider, Smartphone, Sony Ericsson








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