
Foto: Jay-tech
Wenn es in den vergangenen Jahren einen großen Trend im Bereich der Computer gab, dann war es wohl der hin zu immer kleineren Notebooks, den sogenannten Netbooks. Deren Vorteile waren auf den ersten Blick erkennbar: Sie sind äußerst handlich und leicht, so dass man sie wirklich immer dabei haben kann, wenn man denn will. Und ihre Preise sind überschaubar. Hier knüpft nun auch Hersteller Jaytech an.
Das Jay-Book 9901 ist der Nachfolger des Jee PC aus gleichem Hause, der 2008 mit Linux-System auf den Markt kam. Der Neuling dürfte noch etwas einsteigerfreundlicher ausfallen, läuft auf ihm doch das PDA-Betriebssystem Windows CE.
Die Ausstattung ist ansonsten recht spartanisch. Der interne Speicher soll zwei Gigabyte betragen, über drei USB-Anschlüsse oder SDHC-Kartenleser kann aber noch zusätzlich Platz für Anwendungen und Daten geschaffen werden. Der Via VT8500 Prozessor arbeitet mit 300 MHz Takt, und auch 128 MB RAM beeindrucken keinen mehr. Die Bildschirmdiagonale von 7 Zoll entspricht der der ersten Asus Eee PCs.
Mit normalen Net- oder Notebooks will sich das Jay-tech Jay-Book 9901 aber gar nicht messen. Das deuten auch die Maße von 21 x 14 x 3,1 cm und das Gewicht von 0,59 kg an, die auf möglichst große Mobilität getrimmt sind. Vier Stunden soll der Akku reichen, per WLAN kann man ins Internet gehen. Und besonders erfreulich fällt der Preis aus: Nur empfohlene 139 Euro werden fällig. Ab März 2010 soll das Gerät im Handel sein.
Netbook: Friß oder stirb für 99 Euro. | Oberlehrer sagte am 22. Juni 2010 um 08:59 Uhr :
[...] sollte man genauer hinsehen, denn die technischen Daten bewegen sich noch unterhalb des Netbook Ur-Vaters Asus 4G: 128 MB RAM und 2 GB [...]
Tony-Frony sagte am 29. Dezember 2010 um 18:50 Uhr :
Meine Frau hat mir das JB geschenkt. Nach den ersten Schritten, da ich Win CE noch nicht kannte, bin ich soweit zufrieden. Über Kabel komme ich in das Internet, was aber nicht für mich wichtig ist. Ich brauche nur ein Teil, wo im Urlaub Bank-Geschäfte und Mail abfragen kann. Sollte ich es noch schaffen,das ich noch meinen Router finde, bin ich zu frieden.(für Tipps bin ich dankbar)Was Geschwk. und Seitenaufbau betrifft ist es für mich pers. O.K.
Es ist ja nur ein Freizeitgerät.Bider,Mail und Daten speichere ich auf dem USB-Stick.Für die paar Euro ein nettes Spielzeug.
J.K.
moppi sagte am 11. Januar 2011 um 17:37 Uhr :
auf dem netbook is ja doch allerhand brauchbare software drauf ,wie ein pocketpc e-mail programm npopuk sowie textmaker und eine excelähnliche software ein mediaplayer ist auch drauf ausserdem gibt es für wince genug software die normalerweise auf pdas laufen und gut funktionieren.
die nachteile sind nur die schnellkigkeit und die akkukapazität,die ca.2-4 stunden beträgt.
mfg
moppi
Horst Gottsmann sagte am 27. Januar 2011 um 16:43 Uhr :
Seit Mai vergangenen Jahres bin ich im Besitz des Jay-book. Das wozu ich es haben möchte geht leider gar nicht. Ich komme mit W-Lan nicht ins Internet. Ich weiss nicht aber vielleicht bin ich zu dumm, vielleicht ist auch die schlecht geschriebene Anleitung schuld. Ich glaube wenn Jay-tech einen guten Kundendienst hätte, wäre diese Misere überwindbar. Für irgend einen hilfreichen Tip wäre ich dankbar.
MfG.Horst Gottsmann