
Foto: Olympus
Wer hochwertige Bildqualität erwartet, greift in aller Regel auf eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) zurück. Olympus will uns nun mit seiner neuen PEN-Kamera E-PL1 davon überzeugen, dass man auch ohne eingebauten Spiegel vergleichbar gute Ergebnisse erzielen kann.
Die Olympus E-PL1 kann – wie DSLRs – mit verschiedenen Objektiven bestückt werden. Zum Einsatz kommt hier das Micro-Four-Thirds-Format. Im Inneren der Kamera arbeiten ein 12,3 Megapixel Live MOS Sensor sowie der TruePic V Bildprozessor. Ermöglicht werden ISO-Werte zwischen 100 und 3200. Ein Bildstabilisator ist (unabhängig vom Objektiv) integriert, und auch auf einen eingebauten Blitz muss nicht verzichtet werden.
Neben Fotos kann die Digitalkamera auch HD-Videos mit 1280×720 Pixel und 30 Bildern pro Sekunde im AVI-Format aufnehmen. Die Videoaufzeichnung ist aber auf 7 Minuten hintereinander beschränkt.
Ein 2,7 Zoll großes Display sorgt für Überblick. Hierüber lassen sich auch Spezialeffekte anwählen. So gibt es sechs Kunstfilter (u.a. Sephia und Pop Art). Die Funktion e-Porträt soll Unebenheiten im Gesicht ausgleichen, was den Bildern professionellen Charakter verleiht. Wer der Kamera alle Entscheidungen für das Gelingen der Bilder überlassen will, der wählt den i-Auto-Modus.
Die Olympus E-PL1 ist ab März 2010 als Body oder in Bundles mit 14-42 mm-Objektiv (E-PL1 Kit) bzw. 14-42 mm und 40-150 mm-Objektiven (E-PL1 Double Lens Kit) erhältlich. Als Preisempfehlung für den Body gelten 599 Euro. Als Farbvariationen gibt es Modelle in Schwarz, Weiß, Champagner und Rot.
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