Die perfekten Sommersachen für Ihr Baby im Überblick

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Entdeckt am 1. Juli 2010

Babykleidung

Foto: flickr/ Scribbletaylor

Endlich hat der Sommer angefangen und unternehmungslustige Familien kommen zu dieser Zeit besonders gern an die frische Luft. Da werden dann viele Ausflüge an den Strand, ins Freibad oder einfach nur eine Fahrradtour gemacht. Viele Eltern wissen dabei nicht so richtig, was sie ihrem kleinen Schützling anziehen sollen. Wir geben ein paar Tipps, was im Sommer besonders gut passt.

Die Auswahl in den zahlreichen Fachgeschäften und Online-Stores ist natürlich riesig, dementsprechend schwer fallen die Entscheidungen für die richtigen Modelle. Beim Kauf der Babykleidung müssen Sie nämlich auf ein paar mehr Sachen achten, als nur auf das perfekte Design.

Die richtige Größe

Die Größe, die man für die Kleidung benötigt, richtet sich nach der Körperlänge. Allerdings kann man sich nicht immer auf diese Angaben verlassen. Da die Kinder in den ersten Monaten rasend schnell wachsen, gilt ein einfacher und bekannter Grundsatz: Die Kleidung lieber eine Nummer größer kaufen, denn die Babys wachsen in diese schnell hinein. Außerdem ist es nicht notwendig in der Anfangszeit, besonders wenn Ihr Kind im Sommer geboren wird, viel Kleidung zu kaufen, da sie dann vielleicht bald nicht mehr passt. Andererseits ist es wichtig genug Kleidung zu haben, damit sie immer etwas zum wechseln haben, wenn das Kind sich vollspuckt oder beim Wickeln mal etwas daneben geht.

Der Body

Der Klassiker und ein absolutes Muss im Bereich der Babykleidung, ist der Body. Er darf in keinem Kinderzimmerschrank fehlen, denn er ist praktisch in der Handhabung und erhältlich in allen Größen, Farben und Mustern. Normalerweise werden sie als Unterwäsche unter der normalen Kleidung getragen, um der Windel einen sicheren Sitz zu verschaffen. Im Sommer jedoch können Sie eine Ausnahme machen, denn wer will schon bei 30°c so viel Kleidung mit sich herumtragen? Bei warmen Temperaturen können Sie Ihrem Baby nur den Body anziehen, allerdings müssen die Eltern darauf achten, dass das Kind nie der prallen Sonne ausgesetzt ist, da es sonst zum Sonnenbrand oder Sonnenstich führen kann oder sich das Kind unwohl fühlt, weil es einfach zu warm ist.

Die Mütze

Was Sie auf keinen Fall vergessen sollten ist ein Hut oder eine Mütze für Ihren Liebling. Denn wenn die ersten Sonnenstrahlen auf das kleine Köpfchen treffen, bietet eine Kopfbedeckung zuverlässigen Schutz. Am besten ist eine Mütze mit Schirm oder ein Hut, der die Sonne auch aus dem Gesicht fernhält. Außerdem wird das Kind dann nicht geblendet. Dabei sollten Sie auf einen leichten Stoff achten, denn wenn es zu warm auf dem Kopf wird, fühlt sich Ihr Schatz natürlich auch nicht wohl.

Weitere Dinge, die man nicht vergessen sollte

Eine Todsünde ist es, bei einem Ausflug Sonnencreme für den kleinen Fratz zu vergessen. Empfehlenswert ist eine mit Lichtschutzfaktor 40 oder 50, mindestens aber 30. Dabei sollte der ganze Körper eingecremt werden und das mehrmals täglich. Was viele nicht wissen, ist nämlich, dass man auch im Schatten den UV-Strahlen ausgesetzt ist. Deswegen soll ein Kind also auch unbedingt im Schatten mit Sonnencreme eingeschmiert werden.

Wenn Sie längere Ausflüge planen, sollten die Eltern ebenfalls dran denken eine Jacke und Hose mitzunehmen, denn abends kühlt sich die Luft meist ab und dann könnte es ihrem Baby zu kalt werden. Dabei können Sie eine Grundregel beachten, damit Sie nicht mehr spekulieren müssen, wann Ihrem Baby warm oder kalt ist: Die Kleinen haben ungefähr das gleiche Warm-Kalt-Empfinden wie Sie.

Es gibt also viele Dinge zu beachten, wenn Sie Ihr Baby mit auf einen Ausflug nehmen wollen. Wenn Sie das wichtigste nicht vergessen, kann der Ausflug zu einem tollen Erlebnis für die ganze Familie werden.

Foto: flickr/ Scribbletaylor (Titel: 4th March: Why 17?)